Donald Trump – der Aussenseiter wird US-Präsident

  • Mittwoch, 9. November 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 9. November 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 9. November 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Mit geballter Faust – Donald Trump, der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Donald Trump – der Aussenseiter wird US-Präsident

    Zur Überraschung fast aller hat der republikanische Kandidat die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen – und die demokratische Favoritin Hillary Clinton besiegt. Die Rückschau auf eine denkwürdige Wahlnacht und das Gespräch über die Gründe für Trumps Wahlsieg.

    Priscilla Imboden und Beat Soltermann

  • Der Wahlsieg von Donald Trump löst auch in Washington vielerlei aus - der Himmel weinte.

    Gemischte Gefühle auf Washingtons Strassen

    Schock, Freude und Überraschung. Die Reaktionen auf den Wahlsieg von Donald Trump auf den Strassen von Washington.

    Philip Meyer

  • «Die Kampagne ist vorbei, unsere Bewegung steht am Anfang», sagt Sieger Donald Trump, auf dem Bild mit seinem Vize Mike Pence.

    Der neue US-Präsident weckt Hoffnungen – und Ängste

    Donald Trump war ein schillernder Wahlkämpfer. Er hat viel gepoltert und sich inhaltlich kaum festgelegt hat. Welche Veränderungen werden die USA mit ihrem neuen Präsidenten erleben? Wer wird profitieren, wer verlieren?

    Beat Soltermann

  • «Make America Great Again», das Motto Donald Trumps  werde auch das Ausland spüren;  allzulange habe man sich verspotten lassen, jetzt werde wieder Respekt verlangt, meint die Tea-Party-Präsidentin von Las Vegas. Bild: Republikaner feiern im Casino von Las Vegas.

    Die Freude der «Rednecks» in Las Vegas

    Für das konservative ländliche Amerika ist die Wahl Trumps ein Grosserfolg. Ein Augenschein im South Point Casino in Las Vegas, wo Republikaner und Tea-Party-Aktivisten Donald Trumps Wahlsieg gefeiert haben.

    Max Akermann

  • Der giftige Wahlkampf hat Gräben aufgerissen zwischen Trump und vielen Parteigrössen aufgerissen. Die werden sich nicht von einem Tag auf den anderen schliessen.

    Donald Trump und die etablierten US-Parteien

    Das Verhältnis des New Yorker Polit-Neulings zu seiner eigenen Partei ist ein gespanntes. Sehen die US-Republikaner Trumps Erfolg überhaupt als Sieg? Für die US-Demokraten ist die Wahl ein Alptraum. Sie haben das Weisse Haus und die Parlamentsmehrheit verloren.

    Was können sie in den nächsten Jahren überhaupt ausrichten?

    Beat Soltermann

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt sich pragmatisch: Sie will auf dem bisherigen Verständnis von Demokratie aufbauen.

    Internationale Staatsoberhäupter zum neuen US-Präsidenten

    In vielen Hauptstädten zeigte man sich überrascht, teilweise auch konsterniert über den Wahsieg Donald Trumps.

    Christoph Wüthrich

  • Europa ist viel mehr auf sich gestellt als je zuvor in der Nachkriegszeit. Das bedeutet zum Beispiel, dass das   geplante Freihandelsabkommen, das aktuell grösste Projekt zwischen der EU und den USA, mit Donald Trump wohl nicht zustande kommen wird. Bild: die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström, zuständig für TTIP.

    Brüssels nicht ganz einfaches Verhältnis zu Donald Trump

    In den meisten europäischen Hauptstädten, vor allem in der EU-Zentrale Brüssel, hat man auf einen Wahlsieg Hillary Clintons gehofft. Nun muss man sich mit Präsident Donald Trump arrangieren. Keine einfache Aufgabe.

    Oliver Washington

  • «Trump wird weniger Probleme haben als etwa sein Vorgänger, sich auch in der NATO brachial durchzusetzen», sagt Experte Stephan Bierling im Gespräch.

    «Trump will am internationalen Leben teilnehmen – und gewinnen»

    Demokraten und Republikaner haben sich seit dem Zweiten Weltkrieg im Weissen Haus immer wieder abgewechselt. Eine Konstante aber blieb: Die USA sahen sich immer in der Verantwortung gegenüber ihren NATO-Alliierten. Trump stellt diese Allianz nun in Frage. Sein Programm lautet «America first».

    Das Gespräch mit Stephan Bierling, Professor für internationale Politik und transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg.

    Roman Fillinger

  • Kisten mit gesammelten Unterschriften der SVP-«Selbstbestimmungsinitiative» stehen am 12. August 2016 vor dem Bundeshaus.

    «Selbstbestimmungs-Initiative» – der Bundesrat sagt Nein

    Nationales Recht soll immer Vorrang haben vor internationalem Völkerrecht; das fordert die «Selbstbestimmungs-Initiative» der SVP. Der Bundesrat lehnt die Initiative ab – und will auch keinen Gegenvorschlag ausarbeiten.

    Es gibt aber auch ausserhalb der SVP Stimmen, die Klarheit wünschen in der Frage, ob Völkerrecht oder Landesrecht Vorrang hat.

    Gaudenz Wacker

  • Seit 2001 leitet Gilles Marchand das Westschweizer Fernsehen, seit 2011 zusätzlich auch das Radio.

    Gilles Marchand – neuer SRG-Generaldirektor

    Der Verwaltungsrat der SRG-SSR hat einen Stabswechsel angekündigt: Gilles Marchand, der Direktor des Westschweizer Fernsehens RTS, soll der Nachfolger von Roger de Weck als Generaldirektor werden. Am 25. November entscheiden die Delegierten. In der Deutschschweiz ist Marchand kaum bekannt.

    Ein Portrait.

    Sascha Buchbinder

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Markus Hofmann