Donald Trump tritt vor die Medien

  • Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 11. Januar 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Reden statt twittern. Die erste Medienkonferenz des künftigen US-Präsidenten Donald. Was sagt er zu den neuen Vorwürfen, er werde von Russland erpresst?

    Donald Trump tritt vor die Medien

    In neun Tagen wird Donald Trump offiziell als US-Präsident vereidigt. In New York gibt er die erste offizielle Medienkonferenz. Den Medien wurde ein Papier zugespielt, wonach er von Russland erpresst werde.

    Zudem wird erwartet, dass Trump darüber informiert, wie er seine finanziellen Verflechtungen mit der Wirtschaft lösen will.

    Beat Soltermann

  • Das Foto vom 30. August 2011 zeigt Rex Tillerson Schulter an Schulter neben dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Anlass war der Abschluss eines 500-Millionen Dollar-Vertrages zwischen der US-Erdölfirma ExxonMobil und dem russischen Staatskonzern Rosneft.

    Rex Tillerson – Putin-Freund als US-Aussenminister?

    Der designierte US-Aussenminister Rex Tillerson muss vor dem Senat Red und Antwort stehen. Der Chef des Erdölkonzerns Exxon Mobil ist selbst bei Republikanern umstritten. Er unterhält enge Beziehungen zum russischen Präsidenten Putin und hat die Sanktionen gegen Russland öffentlich kritisiert.

    Priscilla Imboden

  • «Es kommt gut», ist das Credo des freisinnigen Wirtschaftsministers Johann Schneider Ammann. Die Schweiz sei bestens gerüstet - weil hierzulande Unternehmer nicht mit unnötigen Regulierungen schikaniert würden.

    Digitale Wirtschaft bringt Profit – und mehr Arbeitslose?

    Kleider online statt in der Boutique kaufen, das Texi von «Uber» ordern und für Ferien bei «Airbnb» buchen. Die Schweiz könne von der digitalen Wirtschaft profitieren, sagt der Bundesrat – gleichzeitig bereitet er das Land aber auf höhere Arbeitslosenzahlen vor.

    Dominik Meier

  • Die Preise für Tageskarte an den lokalen Wetterbericht von SRF Meteo zu koppeln – das ist die Idee der Fachhochschule St. Gallen, die auf der Belalp im Wallis und im Skigebiet Pizol im Kanton St. Gallen getestet wird.

    «Dynamic Pricing» soll Bergbahnen retten

    Die Schweizer Bergbahnen haben schon bessere Zeiten erlebt. In den letzten sieben Jahren hat die Branche einen Viertel ihrer Ski-Tage verloren. Die Fachhochschule St. Gallen empfiehlt wetterabhängige Tageskarten: Je schlechter das Wetter, desto günstiger der Skipass.

    Die Belalp-Bahnen im Wallis machen den Test.

    Priska Dellberg

  • Mehr als zehn Millionen Menschen, 20 Prozent der Bevölkerung Zentralasiens leben im 300 Kilometer langen, bis zu 110 Kilometern breiten Tal. Das Tal erstreckt sich auf die Staatsgebiete von Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan.

    Ferghanatal – zentralasiatischer Schmelztiegel

    Kirgisen, Tadschiken und Usbeken leben im zentralasiatischen Ferghanatal auf engstem Raum nebeneinander. Immer wieder kommt es im Tal zu blutigen Auseinandersetzungen, vor allem um Wasser und Land. In mühseliger Kleinarbeit versucht die UNO, die Spannungen zu mindern.

    Auch die Schweiz engagiert sich in der konfliktbeladenen Region.

    David Nauer

  • Die chinesische Eishockey-Nationalmannschaft liegt zurzeit im hintersten Drittel der Weltrangliste – hinter Ländern wie Mexiko oder Israel, aber vor Nordkorea oder Südafrika. An den Olympischen Winterspielen 2022 ist Chinas Eishockey-Team zwar als Gastgeber qualifiziert, würde aber in der heutigen Verfassung sang- und klanglos untergehen.

    Eishockey als Breitensport in China

    Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking hegt China grosse Ziele. Nicht nur im Fussball, auch beim Eishockey will China vorne mitmischen. Um den Wintersport in der Breite zu fördern, braucht es allerdings einen Kulturwandel. Die Schweiz hilft dabei mit.

    Ueli Reist

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Tobias Gasser