Durchbruch in Genf

  • Samstag, 14. September 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 14. September 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 14. September 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Kerry und Lavrov haben sich geeinigt.

    Durchbruch in Genf

    US-Aussenminister John Kerry und sein russischer Kollege Sergej Lawrow haben sich bei den Syrien-Gesprächen in Genf geeinigt. Der syrische Präsident Baschar al-Assad muss seine Chemiewaffen-Lager innerhalb einer Woche offenlegen. Uno-Inspektoren sollen spätestens im November Zugang erhalten.

    Fredy Gsteiger

  • Rebellen der freien syrischen Armee putzen ihre Waffen.

    Syrische Opposition lehnt Einigung ab

    Die russisch-amerikanische Einigung über die Vernichtung von Assads Chemiewaffen löst in Syrien selbst geteilte Reaktionen aus. Die Rebellen halten nichts davon, das Regime in Damaskus scheint hinter der Einigung zu stehen.

    Philipp Scholkmann

  • Die amerikanischen Zerstörer bleiben vorerst im Mittelmeer.

    Ein Militärschlag ist vorerst vom Tisch

    Bis Mitte 2014 müssen alle syrischen Chemiewaffen-Depots zerstört werden. Diese Pläne sind ambitiös. Wenn Assad nicht kooperiert, wird der Uno-Sicherheitsrat über Sanktionen entscheiden. In den USA wird die Kritik laut, Obama habe vor den Russen kapituliert.

    Priscilla Imboden und Fredy Gsteiger

  • Demonstrationszug in der polnischen Hauptstadt Warschau.

    Umstrittene Arbeitsmarkt-Reform in Polen

    Über hunderttausend Polinnen und Polen sind in Warschau auf die Strasse gegangen. Sie protestieren gegen die Arbeitsmarkt-Reform des liberal-konservativen Premiers Donald Tusk. Sie sieht eine Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre und flexiblere Arbeitszeiten vor.

    Das Gespräch mit Polen-Kennerin Gabriele Lesser.

    Roman Fillinger

  • BZÖ-Parteichef Josef Bucher bei einem Wahlkampf-Auftritt in einem Box-Club.

    Haiders Erben angezählt

    Die österreichische Justiz meint es ernst mit ihrem Kampf gegen den Parteienfilz. Im so genannten Telekom-Prozess sind wieder harte Urteile gesprochen worden, diesmal gegen hohe Kader der ehemaligen Haider-Partei BZÖ.

    Die Rechtspopulisten könnten bei den Wahlen einen hohen Preis zahlen für die unsauberen Praktiken.

    Joe Schelbert

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Tobias Gasser