Egypt-Air-Maschine ins Mittelmeer abgestürzt

  • Donnerstag, 19. Mai 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 19. Mai 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 19. Mai 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • 66 Vermisste und zahlreiche offene Fragen zum abgestürzten ägyptischen Passagierflugzeug.

    Egypt-Air-Maschine ins Mittelmeer abgestürzt

    Im Mittelmeer wird weiter nach dem vermissten Passagierflugzeug der Egypt Air gesucht. Der Airbus 320 mit 66 Menschen an Bord ist in der Nacht auf Donnerstag auf dem Weg von Paris nach Kairo über der Ägäis vom Radar verschwunden.

    Die Piloten hatten zuvor keine Probleme oder Unregelmässigkeiten gemeldet.

    Ruedi Mäder

  • Erdogans Fährmann: Verkehrsminister Binali Yildrim wird der nächste türkische Ministerpräsident.

    Die türkische AKP stellt den neuen Premier vor

    Zwei Wochen nach der Rücktrittsankündigung des türkischen Premiers Ahmet Davutoglu präsentiert die Regierungspartei AKP den einzigen Kandidaten für dessen Nachfolge: Verkehrsminister Binali Yildirim soll kommenden Sonntag an einem Sonderparteitag als Chef der islamisch-konservativen AKP bestätigt werden - und anschliessend das Amt des Ministerpräsidenten übernehmen.

    Reinhard Baumgarten

  • Im Fall, den das Bundesverwaltungsgericht zu beurteilen hatte, arbeitete eine Zugbegleiterin im Jahr 2010 während 306 Arbeitstagen nicht. 61 Tage davon war sie krank, 101 Tage hatte sie Mutterschaftsurlaub und 144 Tage vor der Geburt durfte sie aus Gesundheitsgründen nicht arbeiten.

    Keine Lohnerhöhung im Mutterschaftsurlaub

    Für eine lohnrelevante Mitarbeitendenbeurteilung müssen SBB-Angestellte mindestens sechs Monate eines Jahres gearbeitet haben – auch Frauen, die im Mutterschaftsurlaub waren. Das Bundesverwaltungsgericht erklärt diese Regelung für zulässig.

    Indirekt sei es zwar eine Geschlechterdiskriminierung, diese sei aber sachlich gerechtfertigt.

    Sarah Nowotny

  • Erstmals wird der österreichische Präsident kein Konservativer und kein Sozialdemokrat sein; der rote und der schwarze Kandidat sind im ersten Wahlgang ausgeschieden. Die Wahlplakate in Wien werben für den FPÖ-Mann Norbert Hofer und den Grünen Alexander van der Bellen.

    Österreich vor der Präsidentenwahl – Opportunismus überwiegt

    Am Sonntag wählt Österreich einen neuen Bundespräsidenten. Zur Wahl stehen noch ein linksliberaler Grüner und ein rechtsgerichteter Freiheitlicher: Alexander van der Bellen und Norbert Hofer.

    Die Wahl zwischen zwei Personen ist auch der Kampf zwischen zwei Lagern.Der österreichische Schriftsteller Thomas Glavinic ärgert sich vor allem die Selbstgerechtigkeit in diesem Wahlkampf. Das Gespräch.

    Joe Schelbert und Roman Fillinger

  • Patriotische Slogans: Assad wird auf Plakaten als Beschützer des Vaterlands gefeiert. Das Regime bezahlt auch im sechsten Kriegsjahr noch Löhne und Renten, hält die Institutionen aufrecht, so gut es geht. Der Staat verschuldet sich dafür tief.

    Damaskus – kein Mangel aber immer tiefere Armut

    Manche Vorstädte sind umkämpft oder zerstört, das Zentrum von Damaskus aber ist auch im sechsten Kriegsjahr noch fest unter der Kontrolle des Regimes Assad. Die Versorgung klappt, der Verkehr rollt, die Geschäfte sind geöffnet.

    Aber die Landeswährung zerfällt, und selbst Grundnahrungsmittel sind für Millionen Syrerinnen und Syrer unerschwinglich geworden. Reportage aus der syrischen Hauptstadt.

    Philipp Scholkmann

  • Die Initianten verstehen ihr Handwerk: Zur Vorlage mit dem vielversprechenden Titel «Pro Service Public» kann eigentlich kaum jemand Nein sagen. Bei Bundesrat und Parlament allerdings hat die Initiative keine einzige Stimme erhalten.

    «Pro Service Public» – geschickte Strategie im Abstimmungskampf

    Laut den ersten Umfragen sagt eine Mehrheit Ja zur Volksinitiative «Pro Service Public», obwohl Bundesrat und Parlament einstimmig ein Nein empfehlen. Lanciert haben die Initiative die Konsumentenzeitschriften «K-Tipp», «Saldo» und «Bon à savoir».

    Es sind also Journalisten, die Politik machen.

    Rafael von Matt

  • Der Bratwurstkrieg findet an der ältesten deutschen Autobahnraststätte statt, manche vermuten, es sei sogar die erste Autobahnraststätte weltweit.

    Bratwurstkrieg auf einer deutschen Autobahn

    Viele Klischees über Deutschland, vereint auf wenigen Quadratmetern: eine Autobahn, Hitler, ein Maschendrahtzaun, Wurst und die Justiz. An der A9 zwischen Berlin und München tobt ein Bratwurstkrieg.

    Peter Voegeli

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Markus Hofmann