Ein Staatsvertrag für den Fluglärm

  • Samstag, 28. Januar 2012, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 28. Januar 2012, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 28. Januar 2012, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Beiträge

  • Ein Staatsvertrag für den Fluglärm

    Überraschung am WEF: Verkehrsministerin Doris Leuthard und ihr deutscher Amtskollege Peter Ramsauer haben in Davos eine Absichtserklärung zur Lösung des Fluglärmstreits unterzeichnet.

    Peter Voegeli

  • Wieviel ist der Fluglärm-Kompromiss wert?

    Weniger Anflüge über Süd-Deutschland, mehr Spielraum in den Randstunden für den Flughafen Zürich, das seien die Eckwerte des Staatsvertrags zum Fluglärmstreit, sagte Bundesrätin Leuthard. Doch schriftlich festgehalten sind diese Eckdaten nicht.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Zweifel in Baden-Württemberg

    Auch in Deutschland hält sich die Begeisterung am Davoser Kompromiss zum Fluglärmstreit in Grenzen. Verkehrsminister Ramsauer hat das Vorgehen nicht mit der deutschen Streitpartei abgeglichen.

    Casper Selg

  • Arabische Liga zieht Beobachter aus Syrien zurück

    Wochenlang hat die Arabische Liga das Blutvergiessen in Syrien beobachtet. Nun wird die Mission vorübergehend abgebrochen.

    ARD-Korrespondent Hans-Michael Ehl

  • SVP-Basis will ernst genommen werden

    Das Votum an der SVP-Delegiertenversammlung war klar: Ueli Maurer soll im Bundesrat bleiben. Doch es bewegte noch ein anderes Thema - die Parteileitung und ihr Wille, Entscheidungen demokratisch zu fällen.

    Lukas Schmutz

  • Slowenien jetzt rechtskonservativ regiert

    Das slowenische Volk erhält einen Staatschef, den es nicht will. Der konservative Janez Jansa übernimmt mit einer Rechtskoalition die Regierung. Dabei gewann in den Wahlen vor zwei Monaten die Linkspartei.

    Walter Müller

  • Grosse Worte am Weltsozial-Forum

    Zeitgleich mit dem WEF in Davos findet in Porto Alegre das Weltsozialforum statt. Und wie jedes Jahr besucht die brasilianische Regierung den Protestgipfel - und mimt soziales Bewusstsein.

    Ulrich Achermann

Redaktion: Isabelle Jacobi