Einigung zwischen Lokführern und Bahn in Deutschland

  • Sonntag, 13. Januar 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 13. Januar 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 13. Januar 2008, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Im Streit um einen eigenen Tarifvertrag und mehr Lohn haben sich die deutsche Lokführer-Gewerkschaft GDL und die Bahn geeinigt.

Weitere Themen:

Indiens Ministerpräsident ist zu einem historischen Besuch in Peking eingetroffen.

Wegen der riesigen Rohstoff-Nachfrage aus China erlebt der australische Bergbau eine Boom.

Die Lage in Afghanistan ist weiterhin prekär.

Beiträge

  • Lokführer einigen sich mit der Bahn

    Nach einem zehn Monate langen Streit haben sich die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn auf einen Tarifabschluss geeinigt.

    Die Lokführer erhalten demnach eine Lohnerhöhung von insgesamt elf Prozent und müssen nur noch 40 statt 41 Stunden in der Woche arbeiten. Was hat zu diesem Durchbruch geführt?

    Hans Ineichen im Gespräch mit Ursula Hürzeler

  • Indiens Premier Singh verlässt das Flugzeug in Peking.

    Tauwetter zwischen Indien und China

    Der indische Ministerpräsident Manmohan Singh ist zu einem dreitägigen Besuch in China eingetroffen. Er wird unter anderem mit dem chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao und Ministerpräsident Wen Jiabao zusammentreffen.

    Es ist dies der erste Besuch eines indischen Premiers seit fünf Jahren. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die Verbesserung der angespannten politischen Beziehungen zwischen den beiden aufstrebenden asiatischen Schwellenländern.

    Fredy Gsteiger

  • Chinas Rohstoff-Hunger kaum zu bremsen

    Dank dem Rohstoff-Hunger des boomenden China erlebt die australische Bergbau-Industrie einen in der Geschichte einzigartigen Aufschwung.

    Nicht nur Kohle, auch Eisenerz, Kupfer und Nickel tragen zu dem Boom bei. Kaum aus dem Boden, befinden sich die Schätze bereits auf einem Schiff nach China.

    Urs Wälterlin

  • Schlechte Aussichten für Afghanistan

    Afghanistan galt bis vor Kurzem als Erfolgsgeschichte: Die Taliban schienen endgültig vertrieben, mit internationaler Hilfe wurden Strukturen eines demokratischen Staates aufgebaut. Doch der Enthusiasmus war offensichtlich verfrüht.

    Wie dramatisch ist die Situation heute? Zwei, die das besonders gut einschätzen können, sind die beidene Schweizer Ethnologen Pierre und Micheline Centlivres. Sie bereisten und erforschten Afghanistan in den letzten 40 Jahren.

    Judith Huber

Autor/in: Hans Ineichen