Eisiger Wind aus Brüssel

  • Montag, 6. Juli 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 6. Juli 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 6. Juli 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Nach einer langen Reaktionszeit zeigt die EU der griechischen Regierung, dass es nach der gestrigen Abstimmung für das Land sicher nicht leichter wird.

    Eisiger Wind aus Brüssel

    Einen Tag nach dem wuchtigen Nein der Griechinnen und Griechen zu den Reformplänen der Gläubiger scheint sich die Hoffnung einer besseren Verhandlungsposition nicht zu bewahrheiten. Aus Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten weht der griechischen Regierung ein eisiger Wind entgegen.

    Massimo Agostinis und Oliver Washington

  • Griechenland hofft auf weitere Verhandlungen, dafür trat «Reizfigur» Varoufakis zurück.

    «Simplifying» heisst das Zauberwort

    Damit die Griechische Wirtschaft wieder wachsen könne, müsse man vereinfachen. Wenn alle Prozesse und Transaktionen, wie zum Beispiel Bewilligungen, einfacher würden, könnten die Unternehmen planen und kalkulieren.

    So lautet das Rezept von Elena Panaritis, der einstigen Wirtschaftsberaterin von Papandreou. Ein Gespräch.

    Simone Fatzer

  • Mangelnde Spitalhygiene kostet viel Geld und viele Leben.

    Einfaches Rezept gegen Spitalinfektionen: Händewaschen

    Schätzungsweise 70'000 Personen fangen sich in der Schweiz jedes Jahr im Spital eine Infektion ein. Viele dieser sogenannten «nosokomialen» Infektionen wären aber vermeidbar.

    Ein wesentlicher Bestandteil der Prävention ist gründliches Händewaschen. Hugo Sax leitet am Universitätsspital Zürich die Abteilung Spitalhygiene. Im Gespräch erklärt er, wie ein vorbildlicher Mediziner seine Hände desinfiziert.

    Max Akermann und Simone Fatzer

  • Kulturförderung aus dem Lotteriefonds - und wenn dieser leer ist?

    Die Lotterie mit der Kulturförderung

    Der Kanton Zürich will die Kultur insgesamt mehr fördern, aber weniger aus der Staatskasse. Konkret will er neun Millionen bei der Kultur einsparen und diese neu via Lotteriefonds finanzieren. Doch der Fonds zahlt nur für die nächsten vier Jahre. Die Linken befürchten einen schleichenden Abbau.

    Curdin Vinzenz

  • Papst Franziskus grüsst vom Papamobil aus eine Schar von Gläubigen in Quito, Ecuador, 5. Juli 2015.

    Kein Stopp im Heimatland Argentinien

    Auf seiner ersten Südamerika-Reise besucht Papst Franziskus Ecuador, Bolivien und Paraguay. Um sein Heimatland Argentinien schlägt das Kirchenoberhaupt einen grossen Bogen. Dabei spielt er dort im religiösen und politischen Leben noch immer eine Rolle.

    Ulrich Achermann

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Matthias Kündig