Elektronische Überwachung für prügelnde Partner

  • Mittwoch, 7. Oktober 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 7. Oktober 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 7. Oktober 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Um Opfer von häuslicher Gewalt besser zu schützen, will der Bundesrat Straftätern elektronische Sender anziehen.

    Elektronische Überwachung für prügelnde Partner

    Gewalt zuhause ist ein grosses Problem. Über 15'000 Straftaten im häuslichen Bereich registrierten die Polizeibehörden letztes Jahr - und 23 Todesopfer. Um die Opfer besser zu schützen, will der Bundesrat Täter jetzt mit einem elektronischen Sender ausrüsten.

    Gaudenz Wacker

  • Die russische Luftwaffe bei der Vorbereitung von SU-34 Bomber an der syrischen Hmeymim Basis ausserhalb Latakia, Syrien.

    Assad beginnt Bodenoffensive mit russischer Hilfe

    In Syrien hat Präsident Baschar al-Assad eine Bodenoffensive gegen Rebellen im Westen des Landes begonnen. Unterstützt wurden seine Soldaten von russischen Kampfflugzeugen. Was hat Assad mit dieser Offensive erreicht? Einschätzungen des SRF-Sicherheitsexperten Fredy Gsteiger.

    Roman Fillinger

  • Am 18. Oktober wählt die Schweizer Stimmbevölkerung ein neues Parlament.

    Letztes Wahlbarometer vor den Wahlen

    Am 18. Oktober wird in der Schweiz gewählt. So wie es aussieht, gibt es rechts zwei Gewinner und links einen Verlierer. Zu diesem Schluss kommt das letzte Wahlbarometer des Forschungsinstituts gfs Bern, im Auftrag der SRG.

    Sarah Nowotny

  • Der europäische Gerichtshof erklärte das sogenannte Safe-Harbour-Abkommen für ungültig.

    US-Technologie-Firmen vor grosser Herausforderung

    «Tief enttäuscht» ist die US-Regierung vom jüngsten Datenschutz-Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Das Urteil erklärt das Safe-Harbor-Abkommen zwischen der EU und den USA für ungültig.

    Auch die US-Technologie-Firmen sind überrascht und suchen fieberhaft nach Lösungen, um weiterhin legal Daten aus der EU empfangen zu können.

    Priscilla Imboden

  • Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr französischer Amtskollege François Hollande.

    Deutsch-französische Symbolik

    Es war ein historischer Auftritt in Brüssel, als am Mittwoch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und der französische Präsident Hollande vor das EU-Parlament traten.

    Das letzte Mal gab es einen solchen deutsch-französischen Auftritt vor 27 Jahren, damals waren es Kohl und Mitterand, kurz nach dem Fall der Mauer.

    Oliver Washington

  • Flüchtlinge in Tripolis, Libyen.

    «Libyen steht nicht auf der Traktandenliste der Europäer»

    Die EU hat ihre Militäroperationen gegen Schleuser gestartet. Soldaten kontrollieren ausserhalb der libyschen Küstengewässer Schiffe von mutmasslichen Menschenschmugglerbanden. Derweil wird die Situation in Libyen, wichtiger Ausgangspunkt für die Flucht übers Mittelmeer, immer prekärer.

    Und das könnte auch Folgen für Europa haben.

    Beat Stauffer

  • Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).

    Bleibt Wien rot?

    Wien ist rot, das ist in Österreich quasi Gesetz. Seit 21 Jahren ist der Bürgermeister ein Sozialdemokrat, und die SPÖ könnte der Wahl somit gelassen entgegen sehen. Aber die Partei hat in Landtagswahlen eine Schlappe gegen die FPÖ eingesteckt.

    Ein Stimmungsbild vor den Wiener Wahlen und das Gespräch mit dem früheren SPÖ-Innenminster Caspar Einem.

    Joe Schelbert und Roman Fillinger