Energie soll teurer werden

  • Mittwoch, 21. Mai 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 21. Mai 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Im Kampf gegen die Klimaerwärmung und für die Energiewende will der Bundesrat den Ausstoss von Treibhausgasen senken. Dafür will er Lenkungsabgaben einsetzen.

    Energie soll teurer werden

    Heizen, Strom, möglicherweise auch Autofahren soll künftig mehr kosten. Das Ziel: Den Energieverbrauch zu drosseln und so die Wende weg vom Atomstrom zu schaffen. Bericht aus dem Bundeshaus und eine Einschätzung.

    Géraldine Eicher und Philipp Burkhardt

  • In der Hoffnung, die Jugend auf den Weg zu einem gesunden Leben zu führen, will der Bundesrat den Kauf von Tabak erst ab dem 18. Lebensjahr erlauben.

    Kein Tabakverkauf an Jugendliche unter 18 Jahren

    Der Bundesrat will Jugendlichen unter 18 Jahren den Kauf von Zigaretten verbieten. Werbung für Tabakprodukte soll es künftig nur noch am Kiosk, an Automaten und in Fachpublikationen geben. Sponsoring soll unter gewissen Bedingungen aber weiterhin erlaubt sein.

    Dominik Meier

  • Der russische Präsident Wladimir Putin und der chinesische Präsident Xi Jinping warten in Shanghai auf die Unterzeichnung des Vertrags für russische Gaslieferungen nach China.

    Russisches Gas für China - im Wert von 400 Milliarden Dollar

    Die staatlichen Energiekonzerne Russlands und Chinas haben anlässlich des Besuchs von Wladimir Putin in China einen Vertrag über russische Gaslieferungen nach China für 400 Milliarden Dollar unterzeichnet.

    Was bedeutet das für Europa? Gespräch mit Jonas Grätz, Experte für russische Energiepolitik der ETH Zürich.

    Roman Fillinger

  • Im österreichischen Parlament verweigert ein Teil der Opposition die Detailarbeit zum Budget und zieht aus dem Plenarsaal aus;  sie wollen bei diesen «Budgettricks» nicht mitmachen.

    Österreichs Finanzen: EU warnt. OECD mahnt. Opposition tobt.

    45,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts werden in Österreich als Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abgeschöpft. Zu viel, finden alle. Aber zu wenig, um alle Ausgaben zu decken. Das Budget 2014/15, das diese Woche in Wien verabschiedet wird, sieht einen Schuldenrekord vor.

    Und Sparmassnahmen, die schmerzen.

    Joe Schelbert

  • Ein guter Sänger. Das ist Jacob Zuma zweifelsohne. Seine Qualitäten als Politiker hingegen sind zweifelhaft.

    Jacob Zuma - Südafrikas umstrittener Präsident

    Die Wahlresultate in Südafrika bringen dem Afrikanischen Nationalkongress ein zwiespältiges Resultat: Zwar hat er 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid immer noch die Mehrheit im Parlament, die Zweidrittels-Mehrheit und viel Goodwill in der Bevölkerung hat er aber verspielt.

    Mitverantwortlich dafür ist Präsident Jacob Zuma. Ein Porträt des neuen alten Präsidenten.

    Patrik Wülser

  • Der italienische Staatspräsident Napolitano während seiner Rede an der Universität Lugano.

    Die italienischen Wurzeln der Schweiz

    Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano hat den zweiten Tag seines Staatsbesuches im Tessin verbracht. So will es die Tradition. Das Kulturprogramm für den Italiener hat den Tag mit einer nachdenklichen Note ausklingen lassen.

    Alexander Grass

  • Der lärmempfindlichen Pfarrer von Domdidier vermag sich über das Geläut seiner Kirche nicht zu freuen.

    Ein Pfarrer kämpft gegen Kirchenglocken

    Die Kirchenglocken im freiburgischen Domdidier läuten - wie die meisten Kirchenglocken - Tag und Nacht. Doch jetzt soll damit Schluss sein: Der katholische Pfarrer selbst will nachts die Glockenschläge abstellen.

    Patrick Mülhauser

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Tobias Gasser