Enttäuschte Hoffnungen in Tunesien

  • Sonntag, 14. Januar 2018, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 14. Januar 2018, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 14. Januar 2018, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Angehörige eines Tunesiers, der während der Revolution vor sieben Jahren getötet wurde, demonstrieren in Tunis.

    Enttäuschte Hoffnungen in Tunesien

    In den letzten Tagen ist es in ganz Tunesien zu grossen und gewaltsamen Demonstrationen gekommen. Es sind Hunderte Menschen verhaftet worden. Die Tunesier sind unzufrieden, weil sich ihre wirtschaftliche Lage zusehends verschlechtert.

    Nun jährt sich der Sturz des tunesische Dikators Ben Ali zum siebten Mal, aber von den Hoffnungen, die mit diesem Sturz einhergingen, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Gespräch mit dem Tunesienkenner Beat Stauffer.

    Nicoletta Cimmino

  • Chinesische Rettungsschiffe versuchen das Feuer auf dem brennenden iranischen Öltanker zu löschen.

    Iranischer Tanker gesunken

    Vor einer Woche kollidierte vor der chinesischen Küste ein iranischer Öltanker mit einem chinesischen Frachtschiff. Daraufhin geriet der Öltanker in Brand. Nun ist er gesunken.

    Axel Dorloff (ARD)

  • Ein Grossflugzeug über den Dächern von Opfikon-Glattbrugg.

    Vom Leben mit dem Fluglärm in Opfikon

    Die Fluggesellschaft Swiss hat im vergangenen Jahr erneut mehr Passagiere transportiert als im Jahr zuvor. Das freut wohl die wenigsten der knapp 20'000 Einwohnerinnnen und Einwohner der Gemeinde Opfikon-Glattbrugg, gleich neben dem Flughafen Zürich.

    Denn es gibt keine andere Gemeinde, die soviel Fluglärm zu ertragen hat. Und trotzdem ziehen immer mehr Leute nach Opfikon-Glattbrugg. Die Reportage.

    Christoph Brunner

  • Ein Plakat der Gegner der PID, vor der Eidgenössischen Volksabstimmung am 14. Juni 2015.

    Präimplantations-Diagnostik: Schweizer Paare müssen warten

    Seit letztem Herbst ist es auch in der Schweiz erlaubt, bei einer künstlichen Befruchtung den Embryo auf schwere Krankheiten zu untersuchen, bevor er in die Gebärmutter eingesetzt wird.

    Und trotzdem ist die neu zugelassene, sogenannte Prä-Implantations-Diagnostik in der Schweiz noch nicht durchgeführt worden. Warum ist das so?

    Christine Wanner

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Matthias Kündig