Etappensieg für US-Präsident Obama

  • Sonntag, 8. November 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 8. November 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 8. November 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die grosse Parlamentskammer in Washington, das Repräsentantenhaus, sagt Ja zur umstrittenen Gesundheitsreform von Präsident Obama.

Weitere Themen:

China verspricht Afrika neue Kredite und ist bald der grösste Wirtschaftspartner des schwarzen Kontinents. Das hat seinen Preis.

In der Schweiz kommt es nach den Verzögerungen bei der Bestellung des Schweinegrippe-Impfstoffs auch zu Verzögerungen bei der Auslieferung.

Was mit einem Exportverbot für Kriegsgüter bei der Industrie auf dem Spiel steht, und was nicht.

Beiträge

  • Demokraten feiern jetzt schon

    Die Gesundheitsreform war das wohl grösste Versprechen von Barack Obama im Wahlkampf. Das Repräsentantenhaus brachte sie nun einen bedeutenden Schritt voran. Mit 220 zu 215 Stimmen billigte es knapp ein Gesetz dafür.

    Die Zustimmung des Senats steht zwar noch aus, doch Obamas demokratische Partei feierte euphorisch den Etappensieg.

    Peter Voegeli

  • Chinas Engagement in Afrika hat seinen Preis

    China hat afrikanischen Staaten günstige Kredite in Höhe von zehn Milliarden Dollar für die kommenden drei Jahre und einigen der ärmsten Länder einen Schuldenerlass zugesagt. Warum engagiert sich das bevölkerungsreichste Land der Welt dermassen auf dem Schwarzen Kontinent?

    Ruedi Küng

  • Auslieferung des Impfstoffs verzögert sich

    In einigen Kantonen ist die Impfaktion gegen die Schweinegrippe bereits angelaufen. In anderen beginnt sie in den nächsten Tagen. Es gibt offenbar einige Probleme bei der Verteilung des Impfstoffs. Die Kantonsärzte versuchen zu verhindern, dass der rare Impfstoff an die falschen Zielgruppen geht.

    Pascal Krauthammer

  • Braucht die Welt Schweizer Kriegsgerät?

    Eine Volksinitiative verlangt, dass die Schweiz keine Rüstungsgüter mehr exportiert. Am 29. November wird darüber abgestimmt. Die Befürworter, vor allem aus linken und kirchlichen Organisationen, machen ethische Gründe gegen den Export geltend.

    Gestritten wird aber auch über wirtschaftliche Fragen.

    Elmar Plozza

Moderation: Philipp Scholkmann, Redaktion: Franco Battel