Etwas entspanntere Lage in Kenia

  • Donnerstag, 3. Januar 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 3. Januar 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 3. Januar 2008, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Kenias Präsident Kibaki signalisiert erstmals Dialogsbereitschaft nachdem die Opposition eine verbotene Grosskundgebung in der Hauptstadt Nairobi abgesagt hat.

Weitere Themen:

Die Uno-Friedensmission kann den Sudan kaum befrieden.

Das kleine Iowa bestimmt als erster Bundesstaat die Präsidentschaftskandidaten.

Das neue Ausländergesetz in der Schweiz könnte lediglich als Übergangslösung dienen.

Beiträge

  • Situation in Kenia bleibt unsicher

    In der kenianischen Hauptstadt Nairobi kam es nicht zu den befürchteten Ausschreitungen. Die Opposition hat eine verbotene Grosskundgebung abgesagt, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern.

    Einige hundert Oppositionelle lieferten sich darauhin Kämpfe mit den Sicherheitkräften des Präsidenten Kibaki, der sich sein Amt mit offensichtlich gefälschten Wahlen sicherte.

    Präsident Mwai Kibaki hat zum ersten Mal Bereitschaft zum Dialog mit der Opposition signalisiert.

    Simone Fatzer im Gespräch mit Kurt Pelda, Afrika-Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung

  • Schwierige Aufgabe für die Uno-Soldaten in Sudan

    Seit Montag tragen die Soldaten der internationalen Friedensmission in der sudanesischen Krisenregion Dafur nicht mehr die grünen Bérets der Afrikanischen Union sondern die blauen der Uno. Doch sonst hat sich wenig geändert.

    Es hätte die grösste Uno-Friedensmission aller Zeiten werden sollen, mit dem Ziel das Blutvergiessen im Sudan, das bereits mehr als 200 000 Tote gefordert hat, zu beenden. Doch es fehlt den internationalen Truppen an allem: an Soldaten, an Material, an Transportmitteln.

    Fredy Gsteiger

  • In Iowa buhlen alle Präsidentschafts-Anwärter um Stimmen

    Der US-Bundesstaat Iowa bestimmt als erster Bundesstaat, wer für die Demokraten und wer für die Republikaner um den Einzug ins Weisse Haus kämpfen darf.

    Iowa macht also die Vorauswahl für all die Vorwahlen in den restlichen 49 US Bundesstaaten. Der Vorauswahl in Iowa wird grosse Bedeutung zugestanden.

    Simone Fatzer im Gespräch mit Peter Vögeli

  • Was bringt das neue Ausländergesetz?

     Mit dem neuen Jahr tritt in der Schweiz das neue Ausländergesetz in Kraft. Es soll eine verbesserte Integration der Ausländerinnen und Ausländer ermöglichen.

    Thomas Kessler in Basel hat lange Erfahrung auf dem Gebiet Integration und Integrationspolitik. Er meint, das Ausländergesetz könne höchstens als Übergangslösung dienen.

    Monika Binotto

  • Die Basler Rheinhäfen sind wichtige Umschlagplätze für Öl

    Bereits am 2.Tag des neuen Jahres hat der Ölpreis die Rekordmarke von 100 Dollar pro Fass geknackt. Trotz des hohen und immer höheren Preises deckt Öl noch immer fast zwei Drittel des schweizerischen Energiebedarfs.

    Ein Drittel des schwarzen Goldes kommt nicht über die Pipelines aus dem Mittelmeerraum, sondern übers Wasser zu uns. Dreh- und Angelpunkt sind dabei die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel.

    Beat Giger

Autor/in: Simone Fatzer