Expo Mailand: «Heute beginnt das Morgen»

  • Freitag, 1. Mai 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 1. Mai 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 1. Mai 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Matteo Renzi an der Eröffnungsrede am 1. Mai in Mailand.

    Expo Mailand: «Heute beginnt das Morgen»

    Bereits 200'000 Tickets sind verkauft und grosse Reden gehalten worden. Ministerpräsident Matteo Renzi rühmte Italiens grosse Vergangenheit und hat Lust auf die Zukunft. 140 Länder wollen sich von ihrer besten Seite präsentieren.

    Eine Reise durchs riesige Expo-Gelände, zum schönsten und hässlichsten Pavillon.

    Alexander Grass und Karoline Thürkauf

  • Staatsanwältin Marilyn Mosby teilt mit, dass sich sechs Polizisten wegen eines Tötungsdelikts verantworten müssten.

    Baltimore: Polizist wegen Mordes mit bedingtem Vorsatz angeklagt

    Nach dem Tod des Schwarzen Fredie Gray und den Ausschreitungen in Baltimore ist die zuständige Staatsanwältin Marilyn Mosby mit einem Paukenschlag aufgetreten und hat sechs Polizisten mit massiven Anklagen konfrontiert. Was sind die Anklagen im Einzelnen?

    Beat Soltermann

  • NSA spähte über Deutschland nach Frankreich.

    «Solche Spionagevorfälle sind in Europa völlig normal»

    Die NSA spioniert deutsche und europäische Industrie und Regierungsinstitutionen aus. Dabei wird sie sogar noch vom Bundesnachrichtendienst unterstützt und die Politik unternimmt nichts. Das Gespräch mit Sandro Gaycken.

    Er ist Dozent für Cybersecurity und berät die Nato und deutsche Unternehmen in Spionagefragen.

    Peter Voegeli

  • Der Gründer der Partei Front National (FN) Jean-Marie Le Pen (links) mit seiner Tochter und Partei-Präsidentin Marine Le Pen am 1. Mai 2015 in Paris.

    Nur ein Platz am Rande für den Vater

    Marine le Pen, Parteipräsidentin des Front National, versuchte ihren Vater politisch zu isolieren. Er habe mit rassistischen und antisemitischen Tiraden der Partei geschadet. Am traditionellen Umzug der Partei zu Ehren von Jeanne d'Arc am 1.

    Mai in Paris zeigte sich aber, dass der Gründer der Frontisten immer noch über viel Rückhalt bei der Parteibasis verfügt.

    Charles Liebherr

  • Von Dienstag bis Samstag ist das kleine Yamagishi-Verkaufsauto unterwegs und beliefert die Kunden in den Quartieren mit Yamagishi-Produkten.

    Unternehmensmodell «Yamagishi»: teilen und bescheiden leben

    Tausende fordern am 1. Mai mehr Lohn und zetern gegen Abzocker auf den Chefetagen. Im Yamagishi-Dorf im zürcherischen Hagenbuch ist beides unnötig. Dort gibt es weder Chefs, noch Lohn, noch eigenes Geld. Zehn Erwachsene bewirtschaften so erfolgreich einen Bauernhof und das seit fast 40 Jahren.

    Klaus Ammann

  • Diesen Jesidinnen ist die Flucht gelungen, aber die Angst ist ihnen ins Gesicht geschrieben.

    Verkauft, verschenkt, vergewaltigt: Frauenhandel des IS

    Im August 2014 verschleppten IS-Milizen im Nordirak Tausende von Jesiden. Das Schicksal der Männer ist nicht bekannt, die Frauen und Mädchen wurden versklavt. Laut irakisch-kurdischer Regierung befinden sich noch 3500 in den Händen der Terroristen, ein paar 100 Frauen konnten fliehen.

    Ihre Aussagen belegen, dass der IS einen regelrechten Sklavenhandel mit den jesidischen Frauen betreibt.

    Iren Meier

  • Präsidentin Michele Bachelet.

    Chile: Interessenfilz zwischen Wirtschaft und Politik

    In Chile kauften Grossunternehmer sich systematisch Parteien und Politiker und der Sohn der Präsidentin hat dank Insiderwissen und Beziehungen mit einem Immobiliendeal schnell mal vier Millionen Dollar gemacht. Der Ruf von Präsidentin Bachelet als Sozialreformerin nahm schweren Schaden.

    Jetzt versucht sie sich aufzurappeln.

    Ulrich Achermann

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Tobias Gasser