FDP einigt sich auf Finanzmarkt-Strategie

  • Samstag, 24. April 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 24. April 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 24. April 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die zerstrittene FDP einigt sich an ihrer Delegiertenversammlung auf eine Finanzmarkt-Strategie mit Selbstdeklaration der Kunden.

Weitere Themen:

Die CVP will Spitzenmedizin auf wenige Spitäler konzentrieren und Gruppenpraxen fördern.

Auf Griechenland kommt ein rigoroses Sparprogramm des IWF zu. Lettland hat dies bereits erfahren.

Beiträge

  • FDP setzt auf Selbstdeklaration der Bankkunden

    Die FDP hat an der Delegiertenversammlung ihre intern sehr umstrittene Weissgeldstrategie ohne weitere Abstriche verabschiedet. So sollen ausländische Bankkunden künftig selber deklarieren, dass ihr Geld in der Heimat versteuert ist.

    Nun hofft FDP-Präsident Fulvio Pelli auf Geschlossenheit in den eigenen Reihen.

    Karoline Arn

  • Offene Gräben in der FDP

    An der Delegiertenversammlung hat die FDP ihre Finanzmarkt-Strategie verabschiedet. Die Diskussion zeigte auch die Gräben in der Partei auf. Von der ursprünglichen Weissgeldstrategie blieb nicht mehr viel übrig.

    Verloren habe Parteipräsident Fulvio Pelli als Parteistratege, sagt Bundeshausredaktor Philipp Burhardt.

  • CVP-Rezepte gegen steigende Gesundheitskosten

    Im Zentrum der Diskussion an der Parteiversammlung der CVP stand die Gesundheitspolitik. Sie soll weniger kosten und müsse effizienter werden entschieden die Delegierten.

    Die CVP will deshalb die Schweiz in nur noch fünf Gesundheitsregionen aufteilen und die Spitzenmedizin auf wenige Zentren konzentrieren.

    Die Kantone hätten weniger zu sagen. Ein brisanter Vorschlag.

    Elmar Plozza

  • Lettland leidet unter dem Sparprogramm des IWF

    Griechenland hat Gelder des Internationalen Währungsfonds( IWF) beantragt. Doch dieser wird strenge Auflagen machen.

    Lettland weiss bereits, was das bedeutet. Die baltische Republik konnte dank eines Milliardenkredits des IWF den Staatsbankrott zwar abwenden. Das drastische Sparprogramm hat aber Schattenseiten. Diese bekommt vor allem die lettische Bevölkerung zu spüren.

    Brigitte Zingg

  • Bergün will sein Wasser exportieren

    Bergün, die Gemeinde im Bündner Albulatal, hat eine Chance entdeckt, wie sich die völlig leeren Gemeindekassen wieder füllen könnten. Das Mineralwasser aus der kommunalen Quelle soll in alle Welt verkauft werden.

    Die Marktkonkurrenz ist zwar skeptisch, aber ein Investor und die Gemeinde hoffen auf die goldene Quelle.

    Riccarda Simonett

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Markus Mugglin