FIFA bleibt bei Wahltermin

  • Dienstag, 20. Oktober 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 20. Oktober 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 20. Oktober 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die FIFA lässt ein Hintertürchen offen.

    FIFA bleibt bei Wahltermin

    Die FIFA will nach der Amtsenthebung ihres Präsidenten Sepp Blatter am 26. Februar einen Nachfolger wählen. Das ist keine gute Nachricht für Uefa-Präsident Michel Platini. Für ihn müsste der Wahltermin wegen der aktuellen Sperre später sein. Doch Platini bleibt trotzdem im Rennen.

    Ueli Reist

  • Alt-Bundesrat Christoph Blocher verfolgt die Wahlen am 18. Oktober 2015.

    Blochers Jobprofil für Bundesratskandidaten

    Nach ihrem Wahlsieg steht für die SVP erst recht fest: sie will einen zweiten Sitz im Bundesrat. Chefstratege Christoph Blocher kündigt nun an, man werde einen Kandidaten präsentieren, der nicht zu sehr polarisiert. Mehr noch: die SVP werde zwei solche Kandidaten zur Auswahl stellen.

    Das sind neue, sanftere Töne.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Der Schweizer Germanist und Publizist Peter von Matt im August 2014.

    Nachlese zum Sonntag: «Es ist das Luftschutzkeller-Syndrom»

    Der Germanist und emeritierte Literaturprofessor Peter von Matt macht sich in seinen Texten immer wieder Gedanken zur politischen Schweiz. Seine Analyse zu den Wahlen, dem Rutsch nach rechts, und dem Sieg der SVP.

    Simone Fatzer

  • Der designierte Ministerpräsident Justin Trudeau (rechts) macht ein Selfie in einer U-Bahnstation in Montreal am 20. Oktober 2015.

    Kanada - Zeit für einen Wandel

    Fast zehn Jahre lang hat der konservative Stephen Harper das Gesicht Kanadas geprägt. Er hat eine Politik betrieben, die oftmals an die von US-Präsident Bush erinnerte. Jetzt bekommt das Land wieder eine liberale Regierung, angeführt vom 45jährigen Justin Trudeau.

    Wird der Wandel so gross, wie Trudeau verpricht?

    Christoph Wüthrich

  • Im Jahr 2013 gab es in Rosario 250 Tote wegen des Drogenkrieges.

    Argentinien: Drogenumschlagplatz Rosario

    Dank Soja und Getreide ist Rosario die reichste Stadt in Argentinien, aber auch die gefährlichste. Denn Rosario ist das Zentrum des illegalen Kokainhandels. In den ärmeren Vierteln ist der Drogenkrieg Dauerzustand.

    Die gesamte frühere Polizeispitze sitzt hinter Gittern, weil sie sich von der Drogenmafia kaufen liess. Sind Drogen und Korruption auch ein Thema im Wahlkampf?

    Ulrich Achermann

  • Reiche Böden – leere Kassen. Wo bleibt das ganze Geld? Bild. Uran-Bergbau-Anlage in Arlit, Niger.

    Mehr Transparenz im Rohstoffhandel

    Die Schweiz ist eine der wichtigsten Rohstoff-Drehscheiben der Welt. Doch mit welchen Regierungen die Unternehmen Handel treiben, ist undurchsichtig. Dies zum Nachteil vieler Entwicklungsländer, weil viele Einnahmen in dunklen Kanälen versickern.

    Der Aktivist Ali Idrissa aus Niger kämpft seit Jahren für mehr Transparenz im Rohstoffsektor und war dafür auch schon ins Gefängnis. Als Mitglied des Gremiums der Rohstoff-Transparenz-Initiative EITI ist er dieser Tage in Bern.

    Maren Peters

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Marcel Jegge