Fifa mit Überraschungen

  • Donnerstag, 2. Dezember 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 2. Dezember 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 2. Dezember 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die Fussball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 gehen nach Russland und Katar.

Weitere Themen:

Unruhen in der Elfenbeinküste nach den Wahlen.

Die kalabresische Mafia und ihre Ableger in der Schweiz.

Das Schaffhauser Munotglöggli-Lied unter dem Hammer.

 

Beiträge

  • WM-Vergabe mit Überraschungen

    Ex-Präsident Bill Clinton und Hollywoodstar Morgan Freeman, Prime Minister David Cameron und Prinz William - sie alle sind nach Zürich gereist, um für England und die USA als Austragungsorte für die Fussball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 zu werben. Vergeblich.

    Das Fifa-Exekutivkomittee entschied sich für Russland und Katar. Reto Held

    Russland für die WM 2018 und Katar für die WM 2022 haben sich also durchgesetzt. Russland, Katar. Haben die beiden einfach am besten lobbyiert?Philipp Scholkmann im Gespräch mit Sportredaktorin Barbara Colpi.

  • Elfenbeinküste: Unruhen nach den Wahlen

    Die Menschen in der westafrikansichen Elfenbeinküste warten noch immer auf das Ergebnis der Stichwahl zwischen Präsident Gbagbo und Oppsitionsführer Ouattara. Und schon gibt es Unruhen. Vier Tage nach den Stichwahlen in der Elfenbeinküste spitzt sich die Lage dort weiter zu.

    Die unabhängige Wahlkommission hat die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl noch immer nicht veröffentlicht.

    Stefan Ehlert, ARD

  • Brasilianischer Klimapionier

    Brasilien ist wegen den Brandrodungen im Amazonasurwald der viertgrösste Klimasünder der Welt. Sie zu reduzieren, lehnte es stets ab, wie alle Schwellenländer.

    Bei der letzten Klimakonferenz in Kopenhagen dann die Kehrtwende: Brasilien verpflichte sich einseitig, seine CO2-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu senken. Das ist auch das Verdienst von Virgilio Viana, einem der brasilianischen Kämpfer für den Regenwald und die Biodiversität.

    Ulrich Achermann

  • Freier büssen in Norwegen und Schweden

    Freier, die sich Sex mit Minderjährigen erkaufen, sollen bestraft werden - das hat nach dem Nationalrat nun auch der Ständerat entschieden. Dass die Freier und nicht die Prostituierten belangt werden, hat in nordischen Ländern schon eine längere Tradition.

    Schweden verbot schon vor zehn Jahren jede Art von Prostitution, Norwegen doppelt vor drei Jahren nach.

    Bruno Kaufmann

  • Munotglögglilied versteigert

    Das Liebesleid des Munotwächters. Den Schaffhauserinnen und Schaffhausern ist es so etwas wie ihre Stadthymne. Vor 99 Jahren entstand es, wurde vielfach neu vertont. Jetzt kam das Munotglöggli-Lied unter den Hammer.

    Klaus Ammann

  • Die 'Ndrangheta in der Schweiz

    Die 'Ndrangheta hat zwar ihre Wurzeln in den verarmten Bergtälern Kalabriens. Inzwischen aber ist die italienische Mafiaorganisation zu einer Riesenkrake mit einem jährlichen Umsatz von 44 Milliarden Euro angewachsen. Hauptstadt der 'Ndrangheta ist heute Mailand, Norditalien ihr Geschäftsfeld.

    Doch inzwischen hat sie ihre Tentakel auch im Schweizer Baugewerbe, im Immmobilienhandel und in der Gastronomie.

    Alexander Grass

Moderation: Philipp Scholkmann, Redaktion: Monika Oettli