Flüchtlingsnot in Syrien

  • Donnerstag, 16. August 2012, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 16. August 2012, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 16. August 2012, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Beiträge

  • Mitglieder des Meqdad-Clans entführten Assad-Treue in Libanon.

    Flüchtlingsnot in Syrien

    Der Krieg in Syrien hat grosse Fluchtbewegungen ausgelöst - nicht nur in die Nachbarländer: Zweieinhalb Millionen Menschen seien in Syrien selbst auf Hilfe angewiesen - sagt die Nothilfekoordinatorin der Uno in Damaskus.

    Philipp Scholkmann

  • Schwappt der syrische Bürgerkrieg auf den Libanon über?

    Über 20 Assad-treue Syrer sind vom sogenannten al-Meqdad-Clan in Libanon entführt worden. Das erhöht die Sorge, Syriens Bürgerkrieg könnte auf den Libanon übergreifen. Bente Scheller, Direktorin der Heinrich Böll-Stiftung in Beirut im Gespräch.

    Roman Fillinger

  • Julian Assange

    Ecuador will Julian Assange politisches Asyl gewähren

    Man wolle das Leben des Wikileak-Gründers schützen, argumentiert Ecuador. Denn bei einer Auslieferung nach Schweden drohe Assange die Überweisung in die USA, wo er wegen Hochverrats zu Tode verurteilt werden könnte.

    Ulrich Achermann

  • Schwangerschaftstests mit weitreichenden Folgen

    Ein neuer Schwangerschaftstest wirft hohe Wellen: Bereits in der 12. Woche kann eine Trisomie-21, das sogenannte Down Syndrom, diagnostiziert werden.

    Und nicht nur das: Die Technologie, die dahinter steckt, wird es ermöglichen, viele Krankheiten im künftigen Leben des Ungeborenen auf Jahrzehnte hinaus vorherzusagen.

    Christian Heuss

  • Beispiel einer Trabantenstadt am Rande Moskaus.

    Pushkino - Beispiel einer Moskauer Trabantenstadt

    Elf Millionen Einwohner zählt allein die russische Hauptstadt Moksau. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. An den Stadträndern werden deshalb Trabantenstädte hochgezogen; im Umland regt sich Widerstand.

    Brigitte Zingg

  • Die Plessur bei Arosa - oberhalb des Kraftwerks von Chur.

    Wichtiges Restwasser

    Bis Ende Jahr müssen die Kantone alle ihre Bäche und Flüsse so sanieren, dass unterhalb der Staumauern von Flusskraftwerken genügend Wasser fliesst. 20 Jahre hatten die Kantone Zeit dafür. Erst ein Drittel der Schweizer Flüsse ist saniert.

    Monika Zumbrunn

  • Sanierung von Staumauern lässt auf sich warten

    Besonders akut ist die Lage in Bergkantonen wie dem Kanton Graubünden. Zu wenig Restwasser für die Flüsse ist eines der grossen Probleme - zum Beispiel bei einem Wasserkraftwerk, das der Stadt Chur gehört. Ein Augenschein.

    Sascha Zürcher

  • Das Handy ist auch ein Bankschalter

    In einer Hand den Massai-Speer und in der anderen das Handy

    Allein in Kenia wächst die Mobiltelefonie jährlich um 15-20 Prozent. Mit dem Handy wird die Kaffee Ernte geplant, Geld überwiesen, Bananen verkauft - und Medizin betrieben. Eine Reportage.

    Patrik Wülser

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Tobias Gasser