Frauen machen ihrem Unmut Luft

  • Samstag, 18. März 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 18. März 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 18. März 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Frauen demonstrieren auf dem Zürcher Bürkliplatz.

    Frauen machen ihrem Unmut Luft

    Trotz Regen haben sich in Zürich heute mehrere tausend Frauen und Männer zum Schweizer Frauenmarsch versammelt. Sie haben - inspiriert von den Frauen-Kundgebungen in den USA - für Gleichberechtigung demonstriert.

    Christoph Brunner

  • Der Schriftzug der Gewerkschaft Unia.

    Gewerkschafter sagen zähneknirschend Ja zur Altersreform

    Kaum ist die Altersreform mit dem denkbar knappsten Resultat durchs Parlament, geht's in den Abstimmungskampf.

    Umstritten ist die Reform nicht nur bei den Bürgerlichen, die sich am AHV-Zuschlag von 70 Franken stören, umstritten ist sie auch links, vor allem wegen der Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65. Die Gewerkschaften Unia und VPOD haben dennoch ganz knapp die Ja-Parole beschlossen.

    Sabine Gorgé

  • Mitglieder der G20 im Kurhaus Baden-Baden.

    Freihandel spaltet G20

    Die G20, die Gemeinschaft von zwanzig wichtigen Industrie- und Schwellen-ländern, war in der Vergangenheit eine Bastion des Freihandels.

    Jetzt aber, an ihrem zweitägigen Treffen in Baden-Baden, haben die Finanz-minister und Notenbank-chefs der G20 keine gemeinsame Basis für die Weiterentwicklung des Welthandels gefunden. Die USA scheren aus.

    Iwan Lieberherr

  • Offiziere der Schweizer Armee (Symbolbild)

    Offiziersgesellschaft in der Krise

    An wichtigen sicherheitspolitischen Themen mangelt es in der Schweiz nicht - Stichwort Beschaffung von Kampfjets, Stichwort Weiterentwicklung der Armen. Und doch ist von einem der wichtigsten Interessen-verbände in diesem Bereich, der Schweizerischen Offiziersgesellschaft, derzeit wenig zu hören.

    Sie hat Geldsorgen und beschäftigt sich stark mit sich selbst.

    Elmar Plozza

  • Die «Titanic», der Sitz des BIT in Bern.

    Kann man mit Outsourcing sparen?

    Der Bund muss sparen und zwar quer über die Departemente hinweg. Das hat das Parlament beschlossen. Diese Woche ist bekannt geworden: Beim BIT, beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation, werden 57 Vollzeitstelllen abgebaut.

    Allerdings: Die Aufgaben von 32 Stellen-inhabern sollen von Privaten übernommen werden. Ein umstrittener Entscheid.Marius Redli war von 1999 bis 2011 Direktor des BIT und arbeitet heute als externer Berater - unter anderem auch für den Bund. Das Gespräch.

    Roman Fillinger

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Matthias Kündig