Frauenstreiktag: Lohnrechner und Pfeiffkonzerte

  • Dienstag, 14. Juni 2011, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 14. Juni 2011, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 14. Juni 2011, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Beiträge

  • Frauenstreiktag: Lohnrechner und Pfeiffkonzerte

    Wie vor 20 Jahren sollen Aktionen in der ganzen Schweiz für mehr Gerechtigkeit zwischen Mann und Frau sensibilisieren. Mit dabei waren zwei zentrale Figuren des ersten Frauenstreiks 1991.

    Christine Wanner

  • Frauenstreiktag: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

    Frauen erhalten durchschnittlich 24 Prozent weniger Lohn als Männer. Zita Küng war schon beim ersten Frauenstreik dabei. 20 Jahre später pfeifft sie aus Protest gegen die Frauendiskriminierung wieder mit.

    Ursula Hürzeler

  • Feilschen um Griechenland

    Die Finanzminister der Euroländer debattieren in Brüssel, ob sich die privaten Gläubiger am Hilfsprogramm beteiligen müssen. Eines ist klar: Griechenland braucht ein weiteres Hilfsprogramm - dringend.

    Urs Bruderer

  • Brachliegende Aecker in der Ukraine

    Die traditionelle Kornkammer Europas mit den überaus fruchtbaren Schwarzerde-Böden könnte dreimal soviel Getreide produzieren als heute und rund 15% zu den weltweiten Exporten beitragen - und zum Kampf gegen den weltweiten Hunger.

    Christoph Wüthrich

  • Texas im Oelrausch

    Der hohe Oelpreis und neue Fördertechniken machen Rancher im dünn besiedelten Texas zu Multimillionären. Oel-Firmen wittern das grosse Geschäft. Umweltbedenken werden ganz einfach zur Seite geschoben.

    Max Akermann

  • Krisensicheres Finanzsystem

    Eine Gesetzesvorlage soll Grossbanken und das ganze Finanzsystem stabiler machen. Darüber hat der Ständerat am Abend debattiert. Auch in andern Ländern ringen Regulatoren und Banken um eine Kompromiss-Lösung.

    Beat Soltermann

  • Finanzausgleich für Stadt- und Bergkantone

    112 Millionen Franken jährlich sicherte der Nationalrat Kantonen mit grossen Städten zusätzlich zu. Der Ständerat sieht dies anders. Das Geld soll unter Stadt-, Berg und armen Kantonen gleichmässig verteilt werden.

    Dominik Meier

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Marcel Jegge