Georgiens Präsident Saakaschwili hat gute Chancen auf eine zweite Amtszeit

  • Sonntag, 6. Januar 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 6. Januar 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 6. Januar 2008, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

In Georgien hat Amtsinhaber Michail Saakaschwili die vorgezogenen Präsidentenwahl nach ersten Hochrechnungen gewonnen. Die Opposition wirft der Regierung grobe Wahlfälschung vor. Weitere Themen: Kenia kommt nicht zur Ruhe.

Für die Gewalt nach der Wahl sollen bezahlte Schlächter verantwortlich sein.

und:
Orte 2008: Jerusalem. Die Palästinenser haben Ost-Jerusalem eigentlich längst an Israel verloren, doch sie geben die Hoffnung nicht auf.

Beiträge

  • Proteste begleiten Georgiens Wahl

    Georgiens Präsident Michail Saakaschwili scheint bei den vorgezogenen Wahlen gut abgeschnitten zu haben. Hochrechnungen zufolge liegt er weit vor seiner Konkurrenz. Ob ein zweiter Wahlgang nötig wird ist zur Stunde noch unsicher.

    Die Opposition protestierte gegen die in ihren Augen gefälschte Wahl: Rund 10'000 Menschen zogen durch die Hauptstadt Tiflis.

    Wie ist die Stimmung in Tiflis?

    Simone Fatzer im Gespräch mit Hermann Krause, ARD

  • Organisierte Gewalt nach den Wahlen in Kenia

    Kenia hat eine Woche der Gewalt hinter sich. Seit den Wahlen wurden Hunderte mit brutaler Gewalt getötet, über 30 verbrannten bei lebendigem Leib in einer Kirche, die mutwillig angezündet worden war.

    Doch die Gewalt ist nicht einfach das Resultat des Volkszons.

    Ruedi Küng

  • Schwere Kämpfe in Sri Lanka

    In Sri Lanka haben Regierungstruppen offenbar den Geheimdienstchef der Tamilen-Rebellen getötet. Dessen Tod wurde auf einer Internetseite, die den Rebellen nahe steht, bestätigt.

    Sri Lanka steckt wieder Mitten in einer Welle der Gewalt. Und die könnte noch zunehmen. Denn die Regierung hat letzte Woche den Waffenstillstand nach sechs Jahren offiziell für beendet erklärt.

    ARD-Korrespondentin Sandra Petersmann

  • Ostjerusalem: Hauptstadt Palästinas und Israels

    In den Friedensverhandlungen zwischen Israeli und Palästinensern geht es immer auch um den Status von Ostjerusalem. Das ist bei den jüngsten Verhandlungen nicht anders.

    Sie sollen endlich die Kernfragen des Konflikts angehen: den Künftigen Grenzverlauf, das Flüchtlingsproblem und den Status von Ostjerusalem.

    Die Palästinenser beanspruchen den 1967 von Israel annektierten Ostteil Jerusalems als künftige Hauptstadt Palästinas. Israel hingegen sieht ganz Jerusalem als «untrennbare Hauptstadt Israels». .

    Robert Stähli

Autor/in: Simone Fatzer