Georgischer Ex-Präsident wird Gouverneur von Odessa

  • Sonntag, 31. Mai 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 31. Mai 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 31. Mai 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der ukrainische Präsident Poroschenko stellt Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili als neuer Gouverneur von Odessa vor

    Georgischer Ex-Präsident wird Gouverneur von Odessa

    Michail Saakaschwili, der frühere Staatschef Georgiens, ist neuer Gouverneur des ukrainischen Gebietes von Odessa. Der politisch umstrittene Saakaschwili ist gestern vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko in dieses Amt eingesetzt worden.

    Saakaschwili soll Reformen voranbringen und insbesondere die Korruption bekämpfen. In seiner Heimat Georgien ist er zur Haft ausgeschrieben.

    Peter Gysling

  • Anhängerinnen des türkischen Präsidenten Erdogan an einer Wahlveranstaltung

    Wahlkampf im Heimatort von Erdogan

    Wenn die türkische Regierungspartei AKP in einer Woche die Parlamentswahlen haushoch gewinnt, wird Präsident Erdogan ein Präsidialsystem einführen. Dieses würde ihm fast absolute Macht geben. Ein Alptraum für die Gegner Erdogans.

    Entsprechend heftig ist der Wahlkampf - die Stimmung ist gereizt. Eine Reportage aus Rize am schwarzen Meer, dem Heimatort der Familie Erdogan.

    Iren Meier

  • Alaya Allani, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Tunis und Spezialist für islamistische Bewegungen

    Libyen: Hoffnung auf Verhandlungen

    Libyen ist derzeit blockiert. Die gewählte Regierung tagt im Osten. In der Mitte beherrscht der sogenannte islamische Staat IS die Hafenstadt Sirte. Und der Westen mit der Hauptstadt Tripolis wird vom islamistisch geprägten Milizenverband Fajr Libya kontrolliert.

    Verhandlungen mit diesem wurden bisher kategorisch ausgeschlossen. Doch nun scheinen sich die Fronten aufzuweichen. Gespräch mit Alaya Allani, Spezialist für islamistische Bewegungen an der Universität in Tunis.

    Beat Stauffer

  • Eine Luftaufnahme von Sion, dem Hauptort des Kantons Wallis

    Braucht das Oberwallis Minderheitenschutz?

    Für viele Schweizerinnen und Schweizer gehört das Wallis zur Romandie. Ganz falsch ist das nicht. Nur gut ein Viertel der Bevölkerung spricht deutsch. Nun soll diese Minderheit aus dem Oberwallis politisch besser geschützt werden.

    Der Kanton Wallis möchte in die Verfassung festschreiben, dass mindestens 35 der 130 Grossräte aus dem deutschen Kantonssteil stammen müssen.

    Priska Dellberg

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Matthias Kündig