Griechenland bittet die Euro-Staaten und den IWF um Finanzhilfe

  • Freitag, 23. April 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 23. April 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 23. April 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Das geplante Hilfspaket für Griechenland umfasst 45 Milliarden Euro.

Weitere Themen:

Rettungsversuch für die 11. AHV-Revision: Die Sozialkommission des Ständerats schlägt einen Kompromiss vor.

Die Swiss hat ihre Bilanz präsentiert, wie stark sie vom Vulkanausbruch auf Island betroffen war.

Der gejagte Jäger: Die Hetze auf den spanischen Richter Baltazar Garzon.

Österreich vor der Präsidentenwahl.

Beiträge

  • Griechenland lässt sich Rettungsring zuwerfen

    Das riesige Loch in der griechischen Staatskasse ist im letzten Jahr noch stärker gewachsen als befürchtet. Jetzt verlangt Athen den Rettungsring von den Euroländern und vom IWF. Der liegt schon seit einiger Zeit bereit und ist 45 Milliarden Euro wert.

    Werner Van Gent

  • Währungsfonds zahlt mit

    Einen Drittel des Rettungspakets an Griechenland soll der Internationale Währungfonds IWF beisteuern - 15 Milliarden Euro. Dass Griechenland dies nun will, erfährt der IWF an seiner Frühjahrstagung in Washington.

    Gespräch mit Wirtschaftsredaktorin Maren Peters.

    Simone Fatzer

  • Rettungspakete für Griechenland: Einschätzung

    30 Milliarden Euro steuern die Euroländer bei an das Rettungspaket für Griechenland. Was bedeutet das?

    Die Einschätzung von unserem Korrespondenten in Brüssel.

    Urs Bruderer

  • Letzter Versuch zur Rettung der 11. AHV-Revision

    Die zuständige Kommission des Ständerats unterbreitet einen Kompromissvorschlag, der vor allem Frauen mit kleinen Einkommen ermöglichen soll, vorzeitig ohne grosse finanzielle Einbussen in Rente zu gehen. Der SP geht dieses Modell zu wenig weit.

    Sie will mehr Geld für den vorzeitigen Ruhestand und droht erneut mit dem Referendum.

    Philipp Burkhardt

  • Hexenjagd auf spanischen Starrichter

    Der spanische Untersuchungsrichter Baltazar Garzon schrieb 1998 Justiz-Geschichte mit seinem weltweiten Haftbefehl für den chilenischen Ex-Diktator Pinochet. Zur Zeit untersucht er die Korruptions-Skandale der spanischen Rechtsopposition.

    Doch jetzt soll im selbst der Prozess gemacht werden, zum Entsetzen namhafter Juristen und einer breiten Öffentlichkeit.

    Alexander Gschwind

  • Das «C» in der CVP

    «Lassen sich aus der Bibel direkt Antworten ableiten auf politische Fragen?» «Welche Werte gehören zu einem christlichen Menschenbild?» Mit solchen grundsätzlichen Fragen beschäftigt sich die CVP an ihrer Delegiertenversammlung. Die Debatte ist nicht neu, sie ist 40 Jahre alt.

    Dominik Meier

  • Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer (links) im Gespräch mit DRS Korrespondent Joe Schelbert.

    Österreich vor der Präsidentenwahl

    Heinz Fischer ist Bundespräsident in Österreich und diesen Sonntag wird er wohl wiedergewählt.

    Neben ihm gibt es noch zwei weitere Personen die kandidieren: den rechtskonservativen Rudolf Gehring von der Christenpartei und die rechts-nationalistische Barbara Rosenkranz von den Freiheitlichen sind beide chancenlos.

    Unsicher sind eigentlich nur die Höhe des Sieges des sozialdemokratischen Amtsinhabers Fischer und die Wahlbeteiligung.

    Joe Schelbert

  • Claude Angeli, Chef einer unbequemen Zeitung

    Ein Layout von vorgestern, fast ohne Bilder und meist nur gerade zwölf Seiten dick. Trotzdem ist der «Canard Enchaîné» eine der wichtigsten Zeitungen in Frankreich. Von Lesern und Leserinnen geliebt, von den Mächtigen gefürchtet.

    Der «Canard» bietet als einige Zeitung im Land noch Woche für Woche wirklich kritischen Journalismus. Dessen langjähriger Chef ist Claude Angeli. Ein Porträt.

    Fredy Gsteiger

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Monika Oettli