Griechenland quo vadis?

  • Sonntag, 28. Juni 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 28. Juni 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 28. Juni 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein Graffiti mit einem Wortspiel an einer Hauswand in Athen: Ne-in heisst auf griechisch «Ja, drin»

    Griechenland quo vadis?

    Die Europäische Zentralbank führt die Nothilfe für griechische Banken weiter - dies trotz des Scheiterns der Verhandlungen zwischen Griechenland und den internationalen Geldgebern. Dennoch stellen sich viele Fragen, wie es nun weiter gehen soll mit dem krisengeschüttelten Land.

    Massimo Agostinis & Oliver Washington

  • Griechische Bürgerinnen und Bürger debattieren die jüngste Entwicklung vor einem Bancomaten im Zentrum Athens

    Griechische Gesellschaft tief gespalten

    Die Entwicklung der letzten Tage hat unter Griechen und Griechinnen zu einer starken Polarisierung geführt: Hier jene, die ganz klar gegen neue Sparmaßnahmen sind, dort diese, die sich vor dem Tag nach der Referendumsabstimmung fürchten.

    Ein Streitgespräch zweier Bürger in einem Park und Informationen aus Athen.

    Rodothea Seralidou & Corinna Jessen

  • der dänische Premierminister Lars Loekke Rasmussen stellt sein neues Minderheitskabinett den Medien vor

    Mehr Europa für Dänemark

    Bei allen negativen Meldungen rund um das griechische Drama: Dänemark soll künftig noch mehr auf Europa setzen, nicht etwa weniger: solche überraschenden Signale sendet die neue bürgerliche Regierung unter Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen aus - sein Kabinett besteht ausschliesslich aus Leuten der eigenen liberalen Partei - und die hat im neugewählten Parlament gerade mal 34 von 179 Sitzen.

    Bruno Kaufmann

  • das Team aus Paraguay feiert den Schützen des Siegtreffers gegen Brasilien

    Copa America: kein Preisgeld für die Sieger?

    An der Copa America in Chile läuft dieses mal einiges anders als sonst: die erfolgsverwöhnten Brasilianer sind von Paraguay aus dem Turnier geworfen worden.

    Und obwohl der Ball rollt, läuft es mit den Finanzen überhaupt nicht rund: denn die copa America und die korrupten Praktiken um dieses Turnier stehe im Mittelpunkt der Ermittlungen gegen die Fifa. Es ist daher völlig offen, ob die vier besten Mannschaften das Preisgeld über 10 Millionen Dollar überhaupt je zu Gesicht bekommen.

    Ulrich Achermann