Gurlitt-Sammlung: «Eine grosse Chance für Bern»

  • Montag, 24. November 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 24. November 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 24. November 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Max Liebermanns «Reiter am Strand» bleibt nicht in der Sammlung.

    Gurlitt-Sammlung: «Eine grosse Chance für Bern»

    Die Gurlitt-Sammlung kommt nach Bern. Deutschland sorgt mit einer «Task Force» für die Erforschung allfälliger Raubkunst und mögliche Raubkunstbilder kommen erst gar nicht nach Bern.

    Die perfekte Lösung? Catherine Hickley ist Journalistin, befasst sich seit Jahren mit Raubkunst und schreibt ein Buch über den Fall Gurlitt. Ein Gespräch.

    Karin Salm und Peter Voegeli

  • US-Präsident Barack Obama (links) umarmt VerteidigungsministerChuck Hagel nach der Ankündigung von Hagels Rücktritt im Weissen Haus in Washington, 24. November 2014.

    US-Verteidigungsminister Chuck Hagel tritt zurück

    Der amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel tritt überraschend zurück. Er ist zwar 68 Jahre alt, aber der amtsjüngste Minister.

    Hagel, der einzige Republikaner in Obamas Kabinett, soll nicht einverstanden gewesen sein mit dem Vorgehen des Präsidenten gegen die Terrormiliz Islamischer Staat.

    Priscilla Imboden

  • Claude Hêche, Ständeratspräsident (links) und Stéphane Rossini, Nationalratspräsident.

    Die unbekannten Polit-Stars aus der Romandie

    Die wenigsten Deutschschweizer kennen die beiden frisch gewählten Präsidenten von Stände- und Nationalrat, Claude Hêche und Stéphane Rossini. Wer sind die welschen Politstars? Und was unterscheidet sie vom deutschschweizer Politpersonal?

    Dominik Meier

  • US-Aussenminister John Kerry (links) und der iranische Aussenminister Javad Zarif in Wien am 23. November 2014.

    Schwindende Chancen für Einigung im Streit um Irans Atomprogramm

    Die Atomverhandlungen zwischen den Uno-Vetomächten, Deutschland und dem Iran in Wien werden bis in den nächsten Sommer 2015 verlängert. Doch dann werden die Chancen für eine Einigung noch schlechter stehen als jetzt. Eine Anlayse.

    Fredy Gsteiger

  • Olaf Sundermeyer während seines Auftritts beim Sender RT «Russia Today». Bild: Youtube-Screenshot.

    «Das hat mit Journalismus nichts zu tun»

    Seit kurzem sendet der Sender «Russia Today» auf deutsch aus Berlin. Beobachter reden von einem Propagandasender. Olaf Sundermeyer, Reporter und Spezialist für Rechtsextremismus und Gewalt im Sport, wollte sich selbst eine Meinung bilden und liess sich von RT Deutsch einladen. Ein Gespräch.

    Peter Voegeli

  • Syngenta streicht 500 Stellen in Basel

    1800 Stellen weltweit will Syngenta in den kommenden Monaten abbauen oder verlagern; 500 Jobs verschwinden aus Basel. Der Agro-Chemie-Konzern spart. Zwar schrumpft die Gewinnmargé, der Umsatz aber steigt kontinuierlich. Wieso also diese Sparübung?

    Klaus Ammann

  • In Liberia fehlen Spitäler, Ärzte, Medizin. Ausserhalb der Hauptstadt Monrovia  liegt der nächste Behandlungsort zwei bis drei Tagesmärsche entfernt. Ambulanzen gibt es keine.

    Afrikas krankes Gesundheitssystem

    Mittlerweile sind in Westafrika über 5000 Menschen an Ebola gestorben. Das ist nicht nur die Folge eines gefährlichen Virus, sondern auch ein Resultat ungenügender Gesundheitssysteme in Afrika. Die Ebola-Epidemie in Liberia zeigt einige der Schwachstellen.

    Patrik Wülser