Hillary Clinton ist überraschende Siegerin in New Hampshire

  • Mittwoch, 9. Januar 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 9. Januar 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 9. Januar 2008, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Entgegen aller Umfrage-Werte hat Hillary Clinton im US-Präsidentschaftswahlkampf ein Comeback gefeiert: Sie gewann die Vorwahl der Demokraten in New Hampshire vor ihrem grössten Rivalen Barack Obama.

Weitere Themen:

Der neue Armee-Chef Roland Nef will die neuen Strukturen in der Armee konsolidieren.

In Zürich soll wieder versuchsweise Gentech-Weizen freigesetzt werden.

Bundesrätin Doris Leuthard sieht keinen Handlungsbedarf bei ausländischen Staatsfonds in der Schweiz.

Die Ikone der Frauenbewegung, Simone de Beauvoir, kam vor 100 Jahren auf die Welt.

Beiträge

  • Hillary Clinton sticht Barack Obama in New Hampshire aus

    Völlig überraschend hat Hillary Clinton das Steuer in New Hampshire herumgerissen und nach ihrer Niederlage in Iowa die Vorwahlen der Republikaner in New Hampshire gewonnen. Ihren grössten Rivalen, Barack Obama, verwies sie auf den zweiten Platz.

    Peter Voegeli und Hans Ineichen

  • Neuer Armeechef will Armee sichtbarer machen

    Die Schweiz hat einen neuen Armeechef. Roland Nef ist deutlich jünger als sein Vorgänger Christophe Keckeis, aber seine Ziele sind dieselben.

    Nef will die Personal-Führung verbessern, die Logistik in Ordnung bringen und die Armee wieder vermehrt in der Öffentlichkeit zeigen.

    Rolf Camenzind

  • Neuer Versuch mit Gentech-Weizen in Zürich

    Die Proteste waren heftig, als im Jahr 2004 in Zürich im Freisetzungsversuch Gentech-Weizen angepflanzt wurde. Nur unter strengsten Auflagen wurde der Versuch schliesslich durchgeführt.

    Im März dieses Jahres wird in Zürich wieder ein Freisetzungsversuch mit Gentech-Weizen durchgeführt, auf einem grösseren Feld als damals und mit weniger Auflagen als damals.

    Monika Binotto

  • Kein Handlungsbedarf gegen ausländische Staatsfonds

    Der geplante Einstieg eines Staatsfonds aus Singapur bei der Grossbank UBS hat auch die Bundesbehörden aufgeschreckt. Sie prüfe, ob hier Handlungsbedarf bestehe, kündigte Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard Ende vergangenen Jahres in einem Interview an.

    Nun gibt die Bundesrätin Entwarnung: Es drängten sich keine Massnahmen auf.

    Philipp Burkhardt

  • Weltbank gibt sich optimistisch

    Die Immobilien- und Kreditkrise in den USA hat Bevölkerung und Wirtschaft durchgeschüttelt. Die Gefahr einer Rezession in den USA müsse ernstgenommen werden, warnt eine Studie.

    Dennoch geben sich die Weltbank und die Uno-Organisation für Handel und Entwicklung UNCTAD in ihren neusten Prognosen erstaunlich optimistisch.

    Markus Mugglin

  • Simone de Beauvoirs Werk bleibt aktuell

    «Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu gemacht». Diese These hat Simone de Beauvoir Ende der 1940er Jahre formuliert im Rahmen ihrer Analyse der Situation der Frau im Patriarchat mit dem Titel «Das andere Geschlecht».

    Die französische Philosophin und Autorin lieferte damit Grundlagen für den Feminismus und wurde zur Gallionsfigur der neuen Frauenbewegung. Nun würde Simone de Beauvoir 100 Jahre alt. Wie aktuell ist ihr Schaffen 22 Jahre nach ihrem Tod?

    Nadja Fischer

  • Hochlohnland Schweiz kann im Weltmarkt bestehen

    Die Schweizer Wirtschaft lebt zu einem guten Teil vom Export. Das gilt für die grossen Pharmafirmen, aber auch für die Spezialitätenchemie, für Firmen wie Ems, Lonza oder Sika.

    Sika produziert für die Bau- und die Autoindustrie, wächst jährlich zweistellig und macht einen Umsatz von rund 4,5 Milliarden Franken. Und die Firma investiert in ihre Schweizer Produktion, zum Beispiel in Düdingen.

    Sabine Manz

Autor/in: Hans Ineichen