Idomeni – die Räumung eines Flüchtlingscamps

  • Dienstag, 24. Mai 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 24. Mai 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 24. Mai 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Betroffen von der Störung im Breitband-Internet sollen in der ganzen Schweiz vor allem grosse Geschäftskunden sein, meldet Swisscom.

    Internetpanne bei der Swisscom

    Eine Störung bei der Swisscom legt schweizweit Büros und Bancomaten lahm. Sie hält seit dem Mittag an.

    Massimo Agostinis

  • Eine Flüchtlingsfamilie verlässt mit ihren Habseligkeiten eine Wiese auf dem Camp von Idoemeni – unter den Augen der Polizei.

    Idomeni – die Räumung eines Flüchtlingscamps

    Das Flüchtlingscamp an der griechisch-mazedonischen Grenze war in den vergangenen Monaten Sinnbild für die verfehlte Flüchtlingspolitik der EU. Tausende Menschen harrten in Idomeni aus, hofften darauf, doch noch nordwärts reisen zu können.

    Nun wird das Camp von den griechischen Behörden geräumt. Die 8500 Flüchtlinge sollen mit Bussen in andere Lager gebracht werden.

    Karin Senz

  • Eine Gruppe junger Männer und Frauen aus Syrien im besetzen Hotel City Plaza.

    Flüchtlinge in leerstehenden Häusern in Athen

    In ganz Griechenland sitzen insgesamt mehr als 50'000 Flüchtlinge und Migranten fest. Obwohl sich die Regierung bemüht, neue Unterkünfte zu errichten, gibt es bei weitem nicht genügend Platz für alle.

    Als Reaktion darauf besetzen Aktivisten und Aktivistinnen seit einiger Zeit leerstehende Häuser in der Athener Innenstadt. Die Reportage.

    Rodothea Seralidou

  • Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon nach einem Gipfel, der viele Probleme benannte, aber keine löste.

    Uno-Gipfel für Humanitäre Hilfe: Klagen und Schuldzuweisungen

    In Istanbul geht der Uno-Gipfel über humanitäre Hilfe zu Ende, der erste, der diesem Thema gewidmet war. Was bleibt? Wenig, viel zu wenig angesichts der weltweiten Not. Schuld daran sind vor allem die Regierungen – aber auch die Uno als Veranstalterin des Grossanlasses. Ein Kommentar.

    Fredy Gsteiger

  • Die BSI mag zwar leichtfertig jahrelang dubiose Geschäfte getätigt haben. In der Gier nach Profit. Es ist gut möglich, dass die BSI nicht die einzige Schweizer Bank ist, die punkto Geldwäscherei auch in der jüngerer Vergangenheit nicht gut genug hingeschaut hat.

    BSI als Geldwäscherin: Schlechte Werbung für Bankenplatz Schweiz

    Die Tessiner Privatbank BSI wickelte über ihre Niederlassung in Singapur jahrelang dubiose Zahlungen ab und sackte dafür im Gegenzug überhöhte Gebühren ein. Die Bankenspitze im Tessin schaute dabei aktiv weg – anstatt hin.

    Die Bankenaufsicht Finma greift nun durch und schliesst faktisch die Türen der BSI.

    Eveline Kobler

  • Mineur Hubert Baer mit einer Statue der Heiligen Barbara im Arm wartet am 15. Oktober 2010 mit Kollegen darauf, durch den Bohrkopf der Tunnelbohrmaschine «Sissi» zu steigen - nach dem Durchstich des Gotthardbasistunnels bei Faido

    Die Tunnelbauer aus dem Mölltal

    Die Schweiz baute den neuen Gotthard-Tunnel mit tatkräftiger Hilfe von über 2000 Mineuren aus Österreich. Die meisten von ihnen kamen aus Oberkärnten, zum Beispiel aus dem Mölltal, wo der Tunnelbau ganze Dorfgemeinschaften prägt.

    Joe Schelbert

  • Rund 400 Personen sind auf den Radar des Fedpol geraten, wegen des Verdachts auf Unterstützung jihadistischer Aktivitäten. In rund 60 Fällen wurde ein Verfahren eröffnet.

    Islamistischer Terror als Herausforderung für das Fedpol

    Eines der wichtigsten Themen im Jahresbericht des Bundesamts für Polizei ist der islamistische Terror. Die Schweizer Behörden hätten einiges geleistet, um sich besser gegen terroristische Gefahren zu wappnen, heisst es von Seiten des Fedpol.

    Elmar Plozza

  • Der grösste Risikofaktor für Roche sind Anwohnerinnen und Anwohner – mit Rekursen oder einem Referendum drohen sie, dem Pharmakonzern weitere Steine in den Weg zu legen.

    Roche will noch höher hinaus – Anwohner als Risikofaktor

    Im vergangenen Jahr hat der Pharmakonzern Roche in Basel den höchsten Turm der Schweiz gebaut, mitten in einem Wohnquartier. Kurz vor der Eröffnung hat das Unternehmen bekanntgegeben, einen noch höheren Turm bauen zu wollen.

    Die einen freuen sich über Investitionen in den Standort – die Dimension dagegen erschrecken viele.

    Marlène Sandrin

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Marcel Jegge