«Ignazio Cassis steht für Erneuerung»

  • Dienstag, 1. August 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 1. August 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 1. August 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Präsident der Tessiner FDP, Lixio Caprara, zusammen mit dem frisch gekührten Bundesratskandidaten Ignazio Cassis.

    «Ignazio Cassis steht für Erneuerung»

    Seit Bundesrat Didier Burkhalter seinen Rücktritt angekündigt hat, wird Ignazio Cassis als Favorit für dessen Nachfolge gehandelt.

    Am ersten August ist der Tessiner Freisinnige einem Sitz in der Landesregierung einen Schritt näher gekommen: Seine Kantonal-partei nominiert ihn als einzigen Kandidaten für Burkhalters Nachfolge.

    Alexander Grass

  • Bundesrat Ueli Mauerer bei seiner 1. August-Ansprache.

    Die Schweiz im Spiegel der Landesregierung

    Der 1. August ist der Tag der rot-weissen Fahnen, der Böller, der Cervelats und der Ansprachen. Für die sieben Bundesräte ist der Redemarathon, den sie zum 1. August jeweils absolvieren, eine Gelegenheit, etwas mehr von ihrer politischen Herkunft preiszugeben als sonst im bundesrätlichen Alltag.

    Géraldine Eicher

  • Amina Abdulkadir im Radiostudio Bern.

    Wie es ist, immer die Herkunft erklären zu müssen

    Eine, die einen ganz eigenen Blick auf die Schweiz hat, ist die Autorin und Slam-Poetin Amina Abdulkadir.

    Geboren 1985 in Mogadischu als Tochter einer Schweizer Pflegefachfrau und eines somalischen Radiologen, kam sie mit vier Jahren in die Schweiz und ist in Hunzenschwil im Kanton Aargau aufgewachsen. Was wäre das Thema ihrer 1. August-Rede? Das Gespräch.

    Roman Fillinger

  • Eine Luftaufnahme des Finanzbezirks der Stadt Frankfurt a.M. - die Stadt bewirbt sich als künftigen Standort der Europäischen Bankenaufsicht.

    Wohin zieht die Bankenaufsicht?

    Der Brexit, der Austritt Grossbritanniens aus der EU, bietet anderen Städten Chancen. So wird zum Beispiel die europäische Bankenaufsicht London verlassen müssen und sucht einen neuen Standort. Acht europäische Städte bewerben sich als Standorte bei der EU.

    Matthias Heim

  • Blick auf den Felsendom auf dem Tempelberg in Jerusalem.

    Trügerische Ruhe in Jerusalem

    In Jerusalem, der heiligen Stadt der Juden, Muslime und Christen, gab es jüngst wieder Tote und Verletzte. Man sprach von der Tempelbergkrise. Inzwischen beten die Muslime wieder in der Al-Aksa-Moschee. Israel hat die umstrittenen Metalldetektoren an den Zugängen zum Tempelberg abmontiert.

    Doch die Ruhe, die wieder eingekehrt ist, bleibt oberflächlich. Ein Rundgang durch die Jerusalmer Altstadt.

    Benjamin Hammer

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Matthias Kündig