Im Irak wird eine lückenhafte Regierung vereidigt

  • Dienstag, 21. Dezember 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 21. Dezember 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 21. Dezember 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Noch fehlt jeder dritte Minister im neuen Kabinett von Präsident Nuri al-Maliki.

Weitere Themen:

Generika kosten in der Schweiz noch immer deutlich mehr als im Ausland.

In Montenegro hat Regierungschef Milo Djukanovic seinen Rücktritt bekannt gegeben.

Die Briten trinken um die Wette, besonders jetzt in der Adventszeit.

 

 

 

 

Beiträge

  • Irak hat ein Kabinett mit vielen Unbekannten

    Eine komplette Regierung kann man das noch nicht nennen, was das irakische Parlament abgesegnet hat. Aber immerhin, nach neun Monaten politischem Stillstand ist es ein positives Zeichen.

    Premier Nouri al Malikis neue Regierung ist eine breite Koalition, in der alle wichtigen Bevölkerungsgruppen vertreten sind.

    Iren Meier

  • Montenegros Ministerpräsidenst Djukanovic tritt zurück

    Montenegros Ministerpräsident Milo Djukanovic stand während 20 Jahren im politischen Rampenlicht der kleinen Adria-Republik. Jetzt ist der 48-jährige von seinem Amt zurückgetreten.

    Es ist aber nicht anzunehmen, dass «König Milo», wie er in Montenegro auch genannt wird, die Macht wirklich abgeben wird.

    Walter Müller

  • Preisinsel Schweiz nicht am untergehen

    Unsere Gesundheit ist uns lieb und vor allem teuer. Medikamente in der Schweiz kosten einiges mehr als im Ausland. Allerdings hat sich die Preisdifferenz verringert, wie eine neue Studie zeigt.

    Aber die an sich günstigen Nachahmerprodukte, die sogenannten Generika, sind immer noch fast 50 Prozent teurer.

    Philippe Erath

  • Kühe im Melk-Stress

    In der Schweiz gibt es zuviel Milch. Als vor zwei Jahren der Milchpreis stieg, dehnten die Bauern ihre Produktion aus. Kommt dazu, dass die Kühe heute mehr Milch produzieren als früher. Manche Bauern melken deshalb mittlerweile drei statt nur zwei Mal täglich.

    Emil Schmid in Baar ist einer von ihnen.

    Priscilla Imboden

  • Griechenlands Wirtschaft im Würgegriff

    In Griechenland gehen die Proteste gegen den Sparkurs weiter. Dennoch will die Regierung am Mittwoch das Budget 2011 unter Dach und Fach bringen. Dazu hat sie sich der EU gegenüber verpflichtet.

    Doch was bedeuten immer neue Sparmassnahmen sowie eine immer stärker zurückgehende Nachfrage für die griechische Wirtschaft?

    Werner van Gent

  • Kritik eines griechischen Oppositions-Politikers

    Der Blick in die Zukunft bleibt düster in Griechenland. Am Mittwoch will das Parlament das Budet für 2011 verabschieden und das ist die vielzitierte Rosskur. Denn es sind Einsparungen und Lohnkürzungen von fünf Milliarden Euro vorgesehen. Wir haben darüber mit Evangelos Antonaros gesprochen.

    Er ist Abgeordneter der grössten Oppositionspartei, der liberal-konservativen «Neuen Demokratie».

    Simone Fatzer

  • Argentinischer Wahlkampf während der Unruhen in Buenos Aires

    In Argentinien werfen die Präsidentenwahlen vom Oktober 2011 ihre Schatten voraus. Der rechtsgerichtete Peronismus will die amtierende Linksperonistin Cristina Kirchner von der Macht ver- drängen und schickt einen eigenen Kandidaten ins Rennen.

    Und wie immer, wenn der Haussegen schief steht unter den Peronisten, wird mit allen Mitteln gekämpft, auch mit fragwürdigen und illegalen.

    Ulrich Achermann

  • Die vorweihnächtlichen Trinkgelage der Briten

    Die Briten trinken gerne. Und sie trinken gerne viel, besonders in der Adventszeit. Und so wird oft gerade vor Weihnachten über Massnahmen debattiert, wie der Alkoholkonsum in Grossbritannien gemässigt werden könnte.

    Zu wenig beachtet wird dabei der sportliche Aspekt des britischen Trinkens, meint unser Korrespondent.

    Martin Alioth

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Roman Fillinger