Immer mehr Indizien für einen Abschuss

  • Freitag, 18. Juli 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 18. Juli 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 18. Juli 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Wrackteile der Unglücksmaschine in der Nähe des Dorfes Rozsypne, Ukraine.

    Immer mehr Indizien für einen Abschuss

    Ob die malaysische Boeing 777 abgestürzt oder abgeschossen wurde, ist immer noch nicht ganz klar. Unklar ist auch, in wessen Besitz die Blackbox ist. Deshalb wird weiterhin eine unabhängige internationale Untersuchungskommission gefordert.

    Welche Konsequenzen hat das Unglück auf den Konflikt in der Ostukraine?

    Brigitte Zingg und Peter Gysling

  • Man braucht einen Radar, eine Kommandozentrale, einen Raketenwerfer und intime Kenntnisse, um ein Flugzeug auf 10‘000 Meter abzuschiessen. Symbolbild Raketenwerfer.

    «Der Abschuss eines Zivilflugzeuges ist sehr einfach»

    Ein Verkehrsflugzeug mit gegen 300 Personen an Bord stürzt ohne Vorwarnung über einem Kriegsgebiet ab. Was denkt da der Experte? Mögliche Erklärungen hat Fabian Ochsner, Spezialist der Fliegerabwehr FLAB und Präsident der Avia-Luftwaffe.

    Simone Fatzer

  • Flugzeuge der Malaysian Airlines.

    Herber Schlag für Malaysia Airlines

    Im März 2014 war ein Flieger der Malaysia Airlines über dem Indischen Ozean verschollen. Nun stürzt eine Boeing 777 in der Ukraine ab; 298 Menschen sterben. In beiden Fällen trifft Malaysia Airlines offensichtlich keine Schuld.

    Trotzdem dürfte die Fluggesellschaft dadurch an ihre Grenzen kommen.

    Samuel Emch

  • US-Präsident Barack Obama forderte eine sofortige Waffenruhe in der Ukraine und verlangte eine glaubwürdige Untersuchung des abgestürzten Flugzeugs.

    Scharfe Worte aus Washington

    In Washington DC hat sich auch Präsident Obama zum Flugzeugunglück über der Ukraine zu Wort gemeldet. Er hat keine Zweifel, dass Russland hinter dem Unglück steht. Die Katastrophe dürfte den Konflikt USA - Russland noch verschärfen.

    Beat Soltermann

  • Ein maskierter palästinensischer Demonstrant wirft Steine auf israelische Soldaten während einer Protestaktion gegen die israelische Offensive im Gazastreifen am 18. Juli.

    Kein Entrinnen aus Gaza

    Die Hoffnung auf einen längerfristigen Waffenstillstand hat sich zerschlagen. Israelische Panzer sind in den Gazastreifen eingefahren, Flugzeuge und Kriegsschiffe sind im Einsatz.

    Philipp Scholkmann

  • Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (links) mit Yaakov Amidror auf einer Tagung in Jerusalem am 29. Juni 2013.

    Israelischer Ex-General: «Eine sehr beschränkte Operation»

    Wie sieht die Bodenoffensive im Gaza-Streifen aus israelischer Sicht aus? Yakoov Amidror ist ehemaliger General in der israelischen Armee und war bis 2013 Sicherheitsberater von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Er gilt in Israel als politischer Hardliner.

    Isabelle Jacobi

  • Ein Mann betrachtet das Gemälde «Silvio & Ruby» des  israelischen Künstlers Dodi Reifenberg.

    Freispruch für Berlusconi

    Es sei nicht erwiesen, dass Silvio Berlusconi mit der damals minderjährigen Marokkanerin Ruby Sex hatte. Zu diesem Urteil kommen die Richter in zweiter Instanz. Berlusconi wurde freigesprochen.

    Massimo Agostinis

  • Yves Rossier.

    Der Optimismus des Chefunterhändlers

    Der Schweizer Chefunterhändler Yves Rossier verhandelt über die künftigen Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU; nach dem Ja zur Zuwanderungsinitiative eine Herkulesaufgabe.

    Zudem verlangt die EU automatische Rechtsübernahme und Entscheidungskompetenz des europäischen Gerichtshofes bei bilateralen Streitigkeiten. Wie schlägt sich Rossier unter diesen Bedingungen?

    Sarah Nowotny

  • Lodano heisst Eritreer willkommen. Rustici im Maggiatal.

    Lodano, Vorbild für Intergration von Flüchtlingen

    Immer mehr Asylsuchende reisen in die Schweiz, viele via Chiasso. So sind in einer Woche 50 Eritreer in der Zivilschutzanlage von Lodano im Valle Maggia gelandet. 50 Asylsuchende in einem Ort mit 200 Einwohnern: Die Menschen in Lodano fühlten zunächst sich überrumpelt.

    Alexander Grass

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Isabelle Jacobi