Immer mehr Schweinegrippefälle in der Schweiz

  • Donnerstag, 5. November 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 5. November 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 5. November 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die Zahl der Schweinegrippe-Fälle hat sich innerhalb einer Woche verdreifacht.

Weitere Themen:

In der Umgebung des Zürcher Flughafens soll wegen des zunehmenden Fluglämrs die Bautätigkeit eingeschränkt werden.

Nach dem Schulharmonisierungsprojekt Harmos steht auch der einheitliche «Lehrplan 21» im Gegenwind.

Die Schweiz soll den Anschluss an den Zukunftsmarkt «Clean Tech» nicht verlieren.

Auch Russland ist enttäuscht über den geplatzten Verkauf von Opel.

 

 

Beiträge

  • Schweinegrippewelle erreicht die Schweiz

    In der Schweiz schnellt die Zahl der bestätigten Fälle von Schweinegrippe in die Höhe. In verschiedenen Kantonen müssen Schulklassen geschlossen werden, weil zuviele Kinder erkrankt sind. Nach dem Waffenplatz Chur meldet auch Thun erkrankte Rekruten.

    Grund für Panik und weitere Massnahmen gebe es aber keine, sagt das Bundesamt für Gesundheit.

    Philipp Burkhardt

  • Bundesrätin Doris Leuthard in Italien

    Im Juni war Italiens Wirtschaftsminister Scajòla zu Besuch in der Schweiz. Heute nun war der Gegenbesuch fällig: Bundesrätin Leuthard reiste nach Rom. Allerdings haben sich die freund-nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern seither bös verschlechtert.

    Der Grund: Die Jagd Italiens nach Steuersündern - eine Jagd, bei der vor allem Schweizer Banken ins Visier genommen werden.

    Einschätzungen von DRS-Korrespondent Massimo Agostinis.

    Hans Ineichen

  • Zuviel Fluglärm für zuviele Menschen

    In der Region Zürich steigt die Zahl der vom Fluglärm geplagten Menschen. Weil nun ein Grenzwert überschritten wurde, muss die Zürcher Kantonsregierung handeln.

    Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer hat ein Gegenmittel: Sie will, dass in der näheren Umgebung des Flughafens einfach nicht mehr gebaut wird.

    Klaus Ammann

  • Gegenwind für «Lehrplan-21»

    Ob Kinder im Aargau, in Zug oder im Bündnerland zur Schule gehen, soll für ihre Bildung keine Rolle spielen, sagen die kantonalen Erziehungsdirektoren. Sie wollen einen einheitlichen Lehrplan in der Volksschule einführen, der für alle 21 Deutschschweizer Kantone gelten soll.

    Dieser «Lehrplan 21» wurde bereits in der Vernehmlassung ausgiebig kritisiert. Jetzt stellt die Erziehungsdirektoren ihre überarbeiteten Ideen vor. Auch dagegen kündet sich Widerstand an.

    Andrea Jaggi

  • Russland enttäuscht über GM-Entscheid zu Opel

    Auch Russland ist enttäuscht darüber, dass GM Opel nun doch behalten will. Ein Verkauf an die russische Spebank sah man als die grosse Chance, den technologischen Rückstand im Automobilbau wettmachen zu können.

    Peter Gysling

  • Friedensverhandlungen als Gratwanderung

    Wer in bewaffneten Konflikten schlichten will, muss sich immer mehr auch mit ruchlosen Rebellengruppen und Privatmilizen auseinandersetzen. Sie spielen in fast allen heutigen Konflikten eine Schlüssel-Rolle.

    Dieses Dilemma stand im Zentrum an der Jahres-Konferenz der Schweizer Friedensstiftung Swisspeace. Wir zeigen die Problematik auf am Beispiel Sudan.

    Fredy Gsteiger

  • Überall in Kenia liegen verwesende Tierkadaver wegen der Dürre, wie in Mbalambala.

    Schwerste Dürreperioden in Kenia

    Kenia hat eine der schwersten Dürreperioden seiner Geschichte hinter sich. In dem ostafrikanischen Land zeigen sich seit etwa zehn Jahren markante Klimaveränderungen.

    Wie sich der Klimawandel konkret auswirkt, zeigt die Reportage von Afrikakorrespondent Ruedi Küng aus Laikipia.

    Ruedi Küng

Moderation: Hans Ineichen