Impfung gegen Schweinegrippe ab Mitte November

  • Freitag, 30. Oktober 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 30. Oktober 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 30. Oktober 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Ab Mitte November wird die Impfaktion gegen die Schweinegrippe gestartet. In einer ersten Phase sollen sich Risikogruppen freiwillig impfen lassen.

Weitere Themen:

Dem ehemaligen französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac wird wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder der Prozess gemacht.

Der Flugbetrieb in Zürich-Kloten verursacht in Deutschland keine Grenzwertüberschreitung beim Lärm, belegt eine Studie.

 

Beiträge

  • Schweinegrippe-Impfstoff verunsichert Schwangere

    Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat zwei Impstoffe für die Schweinegrippe zugelassen, in rund zwei Wochen wird mit dem Impfen begonnen. Doch bei der Impfung von Schwangeren ist die Verunsicherung gross.

    Thomas Häusler

  • Gutes Geschäft mit Impfstoffen

    Dank der Schweinegrippe-Impfung fliessen weltweit Millilarden in die Kassen der Impfstoffhersteller. Diese Industrie ist ein Wachstumsgeschäft. Doch in der Schweiz selbst werden fast keine Impfstoffe mehr hergestellt, auch Schweizer Pharmakonzerne lassen im Ausland produzieren.

    Philippe Erath

  • Neue Ausgangslage beim Fluglärmstreit

    Der Fluglärm rund um den Flughafen Zürich belastet seit Jahren die Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland.

    Nun lässt eine gemeinsame Lärmstudie den Schluss zu, dass Deutschland wohl überreagiert hatte, als es 2003 die An- und Abflüge auf und von Kloten über Süddeutschland drastisch einschränkte. Der Bund will nun mit Deutschland bessere Bedingungen aushandeln.

    Oliver Washington

  • Klimakompromiss in Brüssel

    Wieviel Geld soll die EU den Entwicklungsländern zahlen, damit die beim Klimaschutz mitmachen? Die Staats- und Regierungsschefs einigten sich an ihrem Gipfel in Brüssel auf ein gemeinsames Verhandlungsmandat für die Weltklimakonferenz, und sie nannten auch Zahlen.

    Urs Bruderer

  • Jacques Chirac vor Gericht

    Über ein Jahrzehnt lang schaffte es der frühere französische Staatspräsident, sämtliche Anklageversuche in den weitverzweigten Korruptions-«Affären» aus seiner Zeit als Stadtpräsident von Paris abzuwimmeln oder auf untere «Chargen» abzuschieben.

    Doch nun verlangt die Justiz doch noch Rechenschaft von Jacques Chirac wegen Veruntreuung.

    Rudolf Balmer

  • In Honduras zeichnet sich ein Ende der Krise ab

    Ende Juni war der honduranische Präsident Manuel Zelaya weggeputscht und ausser Landes geschafft worden. Das Parlament wählte Roberto Micheletti zum Interimspräsidenten, ohne dass das Ausland dies akzeptierte.

    Seither wurde um die Rückkehr Zelayas ins Präsidentenamt gestritten. Jetzt haben sich die Parteien geeinigt. Der entmachtete Zelaya soll bis zu den Wahlen in einem Monat wieder Präsident werden, vorausgesetzt,  das Parlament ist damit einverstanden.

    Dazu ein Gespräch mit Peter Peetz, er ist Wissenschafter am Institut GIGA in Hamburg und dort Spezialist für Honduras.

    Simone Fatzer

  • Couchepin übergibt Burkhalter den Schlüssel für die Zukunft

    Pascal Couchepin, der Bundesrat, ist Vergangenheit. Didier Burkhalter, Bundesrat, ist die Zukunft. Vor wenigen Stunden hat Pascal Couchepin seinem Nachfolger den Schlüssel für die Zukunft übergeben. Ab übermogen Sonntag ist Didier Burkhalter dann Innenminister.

    Géraldine Eicher

  • Weit und breit kein Frauenpower gegen Berlusconi

    Italiens Frauenbewegung war in den siebziger Jahren eine der stärksten Europas. Aber von dieser Kraft ist nichts mehr zu spüren. Trotz Berlusconis «Machismo». Warum?

    Gespräch mit zwei Frauenrechtlerinnen von damals, Emma Bonino, der Vizepräsidentin des italienischen Senats und Ida Dominjianni.

    Massimo Agostinis

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Jürg Jegge