Iranischer Atom-Unterhändler legt Amt nieder

  • Samstag, 20. Oktober 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 20. Oktober 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 20. Oktober 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Der iranische Chef-Verhandler im Atomstreit, Ali Laridschani, tritt zurück.

Weitere Themen:

In Bulgarien streiken die LehrerInnen: Sie wollen 100 Prozent mehr Lohn.

Die Weltbank stellt das Thema Landwirtschaft ins Zentrum ihrer Arbeit.

Ein umstrittener Brief sagt viel über die politische Kultur der USA aus.

Beiträge

  • Iranischer Atom-Verhandler tritt zurück

    Irans Chef-Verhandler in den Atomgesprächen mit dem Westen, Ali Laridschani, tritt zurück. Zu den Hintergründen gibt es keine offiziellen Informationen.

    Hinter vorgehaltener Hand heisst es jedoch, Laridschani und Präsident Mahmud Ahmadinedschad hätten Differenzen gehabt über das weitere Vorgehen im Atomstreit. Wie plausibel ist das?

    Hans Ineichen im Gespräch mit Werner van Gent

  • Bulgarische Lehrer streiken

    Seit Ende September streiken in Bulgarien die Lehrerinnen und Lehrer. Sie fordern mehr Geld für die Schulen und hundert Prozent mehr Lohn für sich.

    Das klingt masslos, stösst in der Bevölkerung aber auf Verständnis. Denn das Bildungssystem des neuen EU-Mitgliedlands Bulgarien steckt in einer tiefen Krise.

    Walter Müller

  • Mehr Entwicklungshilfe für die Landwirtschaft

    Bei der internationalen Entwicklunghilfe sollte nach Ansicht der Weltbank künftig wieder ein grösserer Schwerpunkt auf die Landwirtschaft gelegt werden.

    Das Uno-Milleniumsziel, die Armut und den Hunger bis 2015 zu halbieren, sei nur so zu erreichen, schreibt die Bank im neusten Weltentwicklungsbericht. Dies ist eine wichtige Kurskorrektor.

    Markus Mugglin

  • Ein Brief spaltet die USA

    Der amerikanische Radio-Moderator Rush Limbaugh ist ein Vertreter der Neuen Rechten. In seinen Shows wettert er gegen Soldaten, die den Abzug aus Irak fordern. 

    Nun haben linke Kongress-Abgeordnete in einem Brief gefordert, dass sich Limbaugh bei den Soldaten entschuldige. Dieser Brief brachte bei einer Versteigerung über vier Millionen Dollar ein. Das Geld geht an Kriegsveteranen.

    Casper Selg

Autor/in: Hans Ineichen