Islamistische Gruppe bekennt sich zu Attentat in Beirut

  • Dienstag, 19. November 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 19. November 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 19. November 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Das Gelände rund um die iranische Botschaft in Beirut gleicht einem Schlachtfeld, nachdem zwei Autobomben der Assam-Brigaden mindestens 22 Menschen in den Tod gerissen haben.

    Islamistische Gruppe bekennt sich zu Attentat in Beirut

    Offenbar wurden mindestens 22 Menschen getötet und über 100 verletzt, als am Vormittag in unmittelbarer Nähe der iranischen Botschaft in der libanesischen Hauptstadt Beirut zwei Sprengsätze explodierten. Die jihadististischen Assam-Brigaden haben sich zum Anschlag bekannt.

    Philipp Scholkmann

  • Der Schweizer Generikamarkt kann nicht 1:1 mit dem ausländischen verglichen werden. Er ist kleiner, braucht dreisprachige Beipackzettel, und die Hersteller sind - anders als im Ausland - verpflichtet, neben Tabletten auch Kapseln oder Zäpfli anzubieten. Das alles verursacht Mehrkosten.

    Generika - geringerer Spareffekt als erwartet

    Medikamente sind in der Schweiz teuer. Sparen könnte man, wenn Ärztinnen und Ärzte konsequent Generika verschreiben würden. Eine Studie hat nun errechnet, welchen Einfluss die konsequente Verschreibung von Generika auf die Krankenkassenprämien hätte.

    Christian von Burg

  • Demonstration gegen den tunesischen Präsidenten Ben Ali in Tunis, am 14. Januar 2011.

    Auf der Suche nach dem arabischen Frühling

    Vor knapp drei Jahren kam es in Tunesien zu Protesten, die in der Folge zum Sturz der Autokraten in Tunesien, Libyen und Ägypten führten. Doch noch immer sind alle drei Länder des arabischen Frühlings weit entfernt von einer funktionierenden Demokratie.

    Gespräch mit Bassam Tibi, emeritierter Professor für internationale Beziehungen und Spezialist für die arabische Welt.

    Roman Fillinger

  • Eine Strasse in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals.

    Wählen in Kathmandu

    Nepals Stimmberechtigte dürfen entscheiden zwischen Yak, Giraffe, Hängebrücke, Traktor, Hammer und Sichel und weiteren Symbolen. Sie stehen für 122 Parteien, die sich für die Wahl der verfassungsgebenden Versammlung aufstellen liessen.

    Nach ersten Ergebnissen gingen mehr als 60 Prozent der über 12 Millionen registrierten WählerInnen an die Urne.

    Karin Wenger

  • Australiens Bemühungen, das Telefon des indonesischen Präsidenten abzuhören, hat die Freundschaft zwischen den beiden Ländern getrübt.

    Strapazierte Freundschaft zwischen Australien und Indonesien

    Australien und Indonesien sind eigentlich befreundet. Enthüllungen des Ex-Geheimdienstlers Edward Snowden zeigen nun, dass die australische Geheimdienste versucht haben, das Telefon des indonesischen Präsidenten abzuhören. Nun ist die Kommunikation zwischen beiden Ländern gestört.

    Urs Wälterlin

  •  Auch SozialhilfebezügerInnen haben das Recht auf einen Anwalt.  Diskussionsveranstaltung der Unabhängigen Fachstelle für Sozialhilferecht UFS  im Quartierhaus  Kreis 5 in Zürich.

    Rechtshilfe für Randständige

    Seit Anfang Jahr gibt es in Zürich eine Fachstelle für Sozialhilferecht, eine Anlaufstelle für Menschen, die mit den Sozialämtern auf Kriegsfuss stehen, sich von ihnen schlecht behandelt fühlen und nicht mehr weiter wissen.

    Die Fachstelle existiert von privaten Spenden und wird von Anfragen überrannt.

    Curdin Vincenz

  • Michael Palin, John Cleese, Terry Jones, Terry Gilliam und Eric Idle im Oktober 2009 in New York.

    Monty Python kündigt die Auferstehung an

    Weniger als 15 Jahre lang hatte eine Truppe von schrulligen englischen Akademikern die Briten unterhalten, oftmals in hysterisches Gelächter versetzt. 1983 beendeten die sechs Komiker ihre Zusammenarbeit als Monty Python.

    Jetzt wollen sich die fünf überlebenden Mitglieder erneut für eine Bühnenkomödie versammeln.

    Martin Alioth

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Samuel Burri