Italien sucht einen Leuchtturm in stürmischer See

  • Donnerstag, 18. April 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 18. April 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 18. April 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die italienische Abgeordnetenkammer am 18. April.

    Italien sucht einen Leuchtturm in stürmischer See

    Der frühere Gewerkschaftsführer und Senatspräsident Franco Marinihat in der ersten Runde der italienischen Staatspräsidentenwahl dienotwendige Zweidrittels-Mehrheit klar verpasst.

    Massimo Agostinis

  • Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano.

    Giorgio Napolitano: Rückblick auf 60-jährige Politikerlaufbahn

    Das italienische Parlament hat mit der Wahl eines neuen Staatspräsidenten begonnen. Damit beginnt der Abschied vom jetzigen Präsidenten Giorgio Napolitano. Mitte Mai läuft seine Amtszeit ab. Ein Portrait.

    Massimo Agostinis

  • Empörung über die Waffenlobby im US-Kongress

    Neun von zehn US-AmerikanerInnen stehen bezüglich der Waffengesetze hinter Präsident Obama. Was halten sie davon, dass der Kongress sogar den mageren Kompromiss zum neuen Waffengesetz abgelehnt hat? Stimmen von den Strassen Washingtons.

    Ruth Wittwer

  • IWF-Direktorin Christine Lagarde.

    Zweckoptimistische IWF-Chefin Lagarde

    Leichte Aufhellungen am internationalen Finanzhimmel - prognostiziert der Internationale Währungsfonds. IWF-Chefin Christine Lagarde zeigt sich zuversichtlich. Namhafte Ökonomen warnen: Lagarde verkenne das hohe Risiko der weltweit betriebenen expansiven Geldpolitik.

    Maren Peters

  • Der serbische UPräsident der Uno-Generalversammlung.

    Vuk Jeremic stösst immer mehr Uno-Mitglieder vor den Kopf

    Probleme rund um den Präsidenten der UNO-Generalversammlung: Der Serbe Vuk Jeremic brüskiert mit nationalistischer Propaganda, Provokationen und Arroganz - nicht nur Uno-Generalsekretär Ban Ki-Moon.

    Fredy Gsteiger

  • Neuseeland-Touristen sehen meist nur faszinierende Landschaften.

    Neuseeland - einer der grössten Klimasünder der Welt

    Wer sein Neuseeland-Bild hauptsächlich aus den berühmten Hobbit-Filmen bezieht, sieht vor allem grün: Landschaft, Wald, saftige Wiesen. Das Land zieht umweltverliebte TouristInnen aus allen Ländern an. Aber zwischenden Hochglanzprospekten und der Realität liegen Welten.

    Urs Wälterlin

  • Der libysche Justizminister al-Marghani.

    Selbstjustiz - und die Ohnmacht der libyschen Justiz

    Menschenrechtsverletzungen und willkürliche Verhaftungen werden in Libyen kaum verfolgt. Die Justiz steht der Situation machtlos gegenüber, sie ist sozusagen inexistent. Das zeigt der Bericht der International Crisis Group. Wieso gibt es keine Fortschritte?

    Beat Stauffer

  • Abu Suleiman, vorne, Mitte, ist der Anführer einer islamistischen Rebellengruppe; hier leitet er eine Gebetsstunde in Aleppo.

    Islamistische Scharia-Justiz im syrischen Aleppo

    In Syrien hat der Krieg - neben vielem anderem - auch die Justiz praktisch ausser Kraft gesetzt. In von Rebellen kontrollierten Gebieten haben deshalb selbsternannte Scharia-Gerichte die Rechtssprechung übernommen. Ein Beispiel aus Aleppo im Norden Syriens.

    Martin Durm

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Monika Oettli