IWF-Jahrestagung im Zeichen der Krise

  • Sonntag, 25. September 2011, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 25. September 2011, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 25. September 2011, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Beiträge

  • IWF-Jahrestagung im Zeichen der Krise

    Die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington stand ganz unter dem Eindruck der Schuldenkrise in Europa. 24 Länder gehören dem Leitungsgremium der Organisation an, darunter die Schweiz.

    Die neue IWF-Chefin Lagarde sprach von einer ernsten Situation, glaubt aber auch daran, dass die Entscheider den Ernst der Lage nun erkannt hätten. Ist das mehr als Zweckoptimismus? Einschätzungen von Wirtschaftsredaktorin Barbara Widmer in Washington.

    Philipp Scholkmann

  • China fordert mehr Mitsprache im IWF

    China ist die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt. Beim Internationalen Währungsfonds sitzt das Land allerdings in den hinteren Reihen, denn dort hat der Westen das Sagen. Aber die Zeiten ändern sich. Und der IWF braucht China. Das hat Folgen.

    Barbara Widmer

  • Was treibt die jugendlichen Partygänger an?

    Nach zwei Wochenenden mit gewalttätigen Ausschreitungen gab es in der Stadt Zürich dieses Mal keine Krawalle. Dennoch hat mindestens eine illegale Party stattgefunden. Wer sind die Partygänger, was wollen sie?

    Klaus Ammann

  • Saudische Frauen sollen wählen dürfen

    König Abdallah von Saudi-Arabien zeigt sich als Modernisierer: Frauen sollen im ultrakonservativen Reich der fundamentalistischen Moralwächter künftig in der Öffentlichkeit eine Stimme haben - als Mitglieder im so genannten Shurarat.

    Bei den Kommunalwahlen in vier Jahren sollen sie sogar das aktive und passive Wahlrecht erhalten. Nach saudischen Massstäben ist das ein geradezu spektakulärer Schritt.

    Fredy Gsteiger

  • Mubarak-Prozess vertagt

    In gleissendem Kameralicht begann Anfang August in Kairo der Prozess gegen den gestürzten ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak. Inzwischen sind die Live-Übertragung verboten und die Nachrichten vom Prozessgeschehen spärlich geworden.

    So wurde auch eine strikte Nachrichtensperre über den Auftritt des Chefs des Militärrates, General Tantawi, verhängt. Die Anwälte der Opfer äussern zunehmend Unmut über den Prozess, der nun sogar auf Ende Oktober vertagt wurde.

    Iren Meier

Moderation: Philipp Scholkmann, Redaktion: Marcel Jegge