Japans neue Verteidigungsministerin – eine Scharfmacherin?

  • Mittwoch, 3. August 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 3. August 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 3. August 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die SFL und die Klubs intensivieren die Überwachung bei Eingängen und im Innern der Sportarenen. Die Video-Operateure der Klubs sollen regelmässig geschult werden.

    Hooligan-Konkordat: Extrazüge als Pflicht für Super-League-Klubs

    Die kantonalen Sicherheitsbehörden, die Swiss Football League und die Spitzenklubs der Challenge League haben neue Empfehlungen zur Umsetzung des Hooligan-Konkordats publiziert. So sollen künftig alle Matchbesucher mit Extrazügen oder Fanbussen zu den Spielen der Super League anreisen müssen.

    Philipp Burkhardt

  • Die 57- jährige Tomomi Inada wird neue japanische Verteidigungsministerin. Sie ist Befürworterin einer Revision der pazifistischen Nachkriegsverfassung;  die Konservativen halten diese für ein Symbol der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg.

    Japans neue Verteidigungsministerin – eine Scharfmacherin?

    Nach seinem milliardenschweren Konjunkturprogramm sorgt Japans Regierungschef Shinzo Abe mit einer Kabinettsumbildung für Aufsehen: Zehn der 19 bisherigen Minister werden ausgetauscht. Zu reden gibt vor allem die Ernennung von Tomomi Inada als neue Verteidigungsministerin. Wer ist sie?

    Urs Morf

  • Immer mehr einflussreiche Mitglieder der US-Republikaner sähen Donald Trump am liebsten von hinten – einige von ihnen wenden sich nun gar Hillary Clinton zu.

    Immer mehr Republikaner zweifeln an Donald Trump

    Wirbel, Pöbeleien, Anfeindungen – so hat sich Donald Trump die Nomination der US-Republikaner für die US-Präsidentschaft gesichert. Doch plötzlich will das nicht mehr richtig funktionieren.

    Das freut die Demokraten, und immer mehr einflussreiche Republikaner und Republikanerinnen wenden sich ebenfalls von Trump ab.

    Beat Soltermann

  • «Ob Energie, Bildung oder Natur - wir wollen selber zu unserem Staat schauen», sagt Ken Ivory.

    «Divided we stand»: Ken Ivory – Föderalismus über alles

    Ken Ivory lebt in Utah, im Westen der USA. Er kämpft dafür, dass die Regierung in Washington ihren grossen Landbesitz an die Gliedstaaten zurückgibt. Für den glühenden Föderalisten geht es um nichts weniger als die Rettung des ganzen Landes.

    Das erste von sechs Portraits, die die steigende Polarisierung im US-Wahlkampf zum Thema machen.

    Priscilla Imboden

  • Aleksander Kwasniewski als Nachfolger von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon? Er wäre chancenlos, isz Kwasniewski überzeugt; die Russen würden ihn per Veto verhindern.

    Aleksander Kwasniewski – skeptischer Weltenbeobachter

    Zehn Jahre lang war Aleksander Kwasniewski Polens Präsident, ein äusserst populärer. Er führte das Land in die EU und die NATO. Er ist erst 61 Jahre alt, aber bereits seit zehn Jahren nicht mehr im Amt.

    Politisch hat seine Stimme immer noch Gewicht, und sein Name taucht immer wieder auf – als möglicher UNO- oder NATO-Generalsekretär. Fredy Gsteiger hat ihn in Warschau getroffen.

  • Immer mehr Lohnvereinbarungen werden in Saudiarabien nicht eingehalten, zum Teil erhalten die Arbeiter die Löhne nicht mehr ausbezahlt.

    Hungerhilfe für indische Gastarbeiter in Saudiarabien

    In Saudiarabien hat sich die Situation für viele indische Gastarbeiter in letzter Zeit verschärft. Sie leben teilweise unter sklavenähnlichen Bedingungen. Indiens Aussenministerin lässt nun über die indische Botschaft in Riad Essen an mehrere tausend Inderinnen und Inder verteilen.

    Silke Diettrich

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Marcel Jegge