Jesiden auf der Flucht vor dem «Islamischen Staat»

  • Donnerstag, 14. August 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 14. August 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 14. August 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein jesidisches Mädchen an der Grenze zwischen Irak und Syrien. Viele Jesiden waren vor den IS-Terroristen ins nordirakische Sinjar-Gebirge geflohen, wo sie zu verdursten und zu verhungern drohten.  Die  kurdischen Milizen haben dann mit Hilfe der USA den Weg zum Tibris freigemacht. Dort gibt es inzwischen provisorische Flüchtlingsunterkünfte.

    Jesiden auf der Flucht vor dem «Islamischen Staat»

    Auf der Flucht vor den islamistischen IS-Kämpfern, sind tausende Jesiden im Sinjar-Gebirge im Norden Iraks gestrandet. Wer die Möglichkeit hatte, ist geflüchtet - viele an die irakisch-syrisch-türkische Grenze, wo provisorische Auffanglager entstanden sind.

    Susanne Güsten hat dort Flüchtlinge der religiösen Minderheit der Jesiden getroffen.

    Peter Steffe und Ursula Hürzeler

  • Die weissen Lastwagen des russischen Hilfskonvoi parken kurz vor Rostow.

    Russischer Hilfskonvoi in Rostow angekommen

    Wladimir Putin hat vor russischen Abgeordneten auf der Halbinsel Krim versprochen, alles zu tun, um den Konflikt mit der Ukraine zu beenden. Die Kämpfe in der Ostukraine gehen allerdings unvermindert weiter.

    Der Konvoi mit den Hilfsgütern aus Russland befindet sich inzwischen 30 Kilometer vor der Grenze zur Ukraine, kurz vor der Stadt Rostow.

    Daniel Voll

  • Eine Strasse in der finnischen Hauptstadt Helsinki.

    Gegensanktionen treffen Finnland hart

    Mit Sanktionen will der Westen Russland in seiner Ukraine-Politik zum Einlenken zwingen. Die Sanktionen hatten aber Gegensanktionen Russlands zur Folge, so dass Finnland nun keine Lebensmittel mehr an Russland liefern kann. Gespräch mit Stefan Winiger.

    Der gebürtige Schweizer arbeitet in Helsinki für das schwedischsprachige Radio YLE.

    Ursula Hürzeler

  • Bundesrat Johann Schneider-Ammann.

    Forschung: Tauwetter zwischen Bern und Brüssel?

    Bundesrat Johann Schneider-Ammann ist zuversichtlich, dass sich Forscherinnen und Forscher in der Schweiz schon bald wieder an europäischen Projekten beteiligen und von Geldern aus dem Topf des EU-Programms «Horizon 2020» profitieren können.

    Philipp Burkhardt

  • Tamás Bodoky.

    Den Mächtigen auf die Finger schauen - auch in Ungarn

    Nirgends in der Europäischen Union ist die Medienfreiheit so gefährdet wie in Ungarn. Seit 2012 gilt dort ein Mediengesetz, das der Regierung eine strikte Kontrolle über Zeitungen, Radio und Fernsehen ermöglicht.

    Viele JournalistInnen verpassen sich aus Angst vor Repressalien selbst einen Maulkorb. Aber es gibt immer noch unerschrockene und hartnäckige Rechercheure. Einer von ihnen ist Tamás Bodoky.

    Marc Lehmann

  • Mossed aus Saudiarabien mit der Familie vor dem Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken. Vom kühlen Sommerwetter sind die arabischen Gäste begeistert.

    In «Little Dubai» kommt die feuchte Kühle dieses Sommer gut an

    Der Regensommer macht der Schweizer Hotellerie zu schaffen. Aus der Schweiz und dem nahen Ausland sagen viele Gäste ihre Ferien ab. Umso wichtiger sind diejenigen, die das feucht-kühle Wetter sogar lieben.

    Interlaken im Berner Oberland ist die bevorzugte Destination von TouristInnen aus arabischen Ländern. Fast jeder zehnte Gast kommt aus den Golfstaaten. Die Reportage.

    Max Akermann

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Matthias Kündig