Jordaniens Ministerpräsident tritt zurück

  • Montag, 4. Juni 2018, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 4. Juni 2018, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 4. Juni 2018, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Seit Tagen gehen viele Jordanier auf die Strasse, um gegen ein neues Steuerrecht zu protestieren.

    Jordaniens Ministerpräsident tritt zurück

    Seit Tagen protestieren Tausende in den Strassen Jordaniens. Anlass für die Wut im sonst eher ruhigen Königreich sind geplante Steuererhöhungen. Premierminister Hani Mulki stellt sein Amt zur Verfügung.

    Susanne Brunner

  • Robert Finger ist Professor für Agrarökonomie an der ETH Zürich.

    «Die staatliche Unterstützung für die Bauern ist relativ hoch»

    Der Bundesrat will den Grenzschutz abbauen und dafür zusätzlich 1,5 Milliarden Franken Direktzahlungen an die Landwirtschaft ausschütten. Ist das der neue Trend: Weniger Grenzschutz – dafür mehr Direktzahlungen? Gespräch mit Agrarökonom Robert Finger.

    Beat Soltermann

  • Flüchtlinge warten auf ihre Befragung im Flüchtlingscamp.

    «Hoffentlich nehmen sie mich»

    Seit Ende 2017 hat das Flüchtlingshilfswerk UNHCR gegen 1200 Menschen aus Libyen ins Nachbarland Niger evakuiert. Die Flüchtlinge hoffen, in einem neuen Land ein neues Leben beginnen zu können. Die Schweiz nimmt rund 80 dieser Flüchtlinge auf. Die Reportage.

    Veronika Meier

  • Die Ermittlungen bei Wirtschaftsdelikten dauern oft lange - gar mehrere Jahre.

    Hoher Pendenzenberg bei Wirtschaftsdelikten

    Ex-Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz sitzt seit über drei Monaten in Untersuchungshaft. Der Fall Vincenz ist im Kanton Zürich aber nur einer von 190 offenen Fällen von Wirtschaftskriminalität. Die Anzahl der Strafverfahren steigt von Jahr zu Jahr.

    Andi Lüscher

  • Polnische Bürger treffen US-Soldaten während einer Nato-Militärübung (Archiv).

    Polen bietet Geld für militärischen Schutz

    Polen wünscht sich ausländische Soldaten ins Land. Genauer gesagt: US-amerikanische Soldaten. Der Wunsch ist so gross, dass die polnische Regierung die Amerikaner mit bis zu zwei Milliarden Dollar anlocken möchte.

    Urs Bruderer

  • Wie ein Ufo sieht es aus - das neue Fussballstadion in Saransk.

    Wenn die WM in die Kleinstadt kommt

    Russland will rund elf Milliarden Franken für die Fussball-Weltmeisterschaft ausgeben. Ein grosser Teil des Geldes wurde für Bauten eingesetzt: für neue Flughäfen, Strassen, Hotels oder neue Stadien. Doch wie sinnvoll sind diese Investitionen in einer Kleinstadt wie Saransk?

    David Nauer

Moderation: Beat Soltermann, Redaktion: Marcel Jegge