Kampfjet-Abschuss schmälert militärische Koalition gegen IS

  • Dienstag, 24. November 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 24. November 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 24. November 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die türkische Polizei steht Wache vor dem russischen Konsulat in Istanbul. Der Abschuss eines russischen Kampfjets führt zu neuen heftigen Spannungen zwischen Moskau und Ankara.

    Kampfjet-Abschuss schmälert militärische Koalition gegen IS

    Die Türkei hat ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Es soll in den türkischen Luftraum eingedrungen sein, sagt Ankara. Die Russen bestreiten das entschieden und drohen der Türkei mit Konsequenzen.

    Diese wiederum hat ein Dringlichkeitstreffen der Nato verlangt, das zurzeit in Brüssel stattfindet.

    Fredy Gsteiger

  • Der französische Präsident François Hollande bei seiner Ankunft auf der Andrews Air Force Base am 24. November 2015. Hollande trifft Präsident und zählt auf dessen Solidarität.

    «Die militärische Lösung ist nur die vermeintlich einfache»

    Der französische Präsident François Hollande sucht Verbündete für einen Militäreinsatz in Syrien. Doch: Mit dem türkischen Abschuss eines russischen Jets über der syrisch-türkischen Grenze werden die Verhandlungen zusätzlich belastet. Europas Aussenpolitik ist gefordert.

    Kann es sich der Westen leisten, kriegsmüde zu sein? Gespräch mit Josef Janning, Europaexperte am European Council on foreign relations in Berlin.

    Simone Fatzer

  • In Schweden werden die Leistungen an Flüchtlinge aufs absolute Minimum heruntergefahren.

    Schweden schliesst die Grenzen

    Schweden verschärft seine Asylgesetzgebung massiv. Die rotgrüne Regierung will so die Aufnahme weiterer Flüchtlinge praktisch stoppen. Die Grenzen werden umfassend kontrolliert, alle, die nicht unmittelbare Asylgründe angeben können, werden abgewiesen.

    Bruno Kaufmann

  • Das US-Pharma-Unternehmen «Celgene» bringt seine Pillen gegen Blutkrebs und Schuppenflechte von Boudry aus weltweit in den Vertrieb. Rund 7000 Leute arbeiten für Celgene, davon über 700 in der Schweiz.

    Die Pharmaindustrie und die Schweizer Standortvorteile

    Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen baut die Pharmaindustrie auf die Schweiz.

    Doch was macht die Schweiz für sie attraktiv? Besuch beim amerikanischen Pharma-Unternehmen «Celgene»: Es hat sein Europa-Hauptquartier im neuenburgischen Boudry aufgeschlagen und will die Produktion noch erweitern.

    Jan Baumann

  • Der Tessiner Staatsrat Norman Gobbi.

    Tessiner Ambitionen für den Bundesrat

    Der Tessiner Norman Gobbi ist einer der drei offiziellen Bundesratskandidaten der SVP. Doch Gobbi ist erst seit einem Monat SVP-Mitglied: Seine politische Karriere hat er bei der Lega Ticinesi gemacht. Ein Portrait.

    Alexander Grass

  • Sister Helen Prejean: «Die Todesstrafe ist Mord»

    Sister Helens unermüdlicher Kampf gegen die Todesstrafe

    Der Film «Dead Man Walking» basiert auf dem gleichnamigen Buch von Schwester Helen Prejean. Sie ist die bekannteste Aktivistin gegen die Todesstrafe in den USA. Helen Prejean setzt ihren Kampf unermüdlich fort und hofft, dass sie bald am Ziel sein wird. Priscilla Imboden hat sie getroffen.

    Priscilla Imboden

  • Nicht alle sind da, um zu helfen. Es herrscht ein regelrechter Konkurrenzkampf um die Flüchtlinge - und damit um Spendengelder.

    Mehr professionelle Helfer für Lesbos

    Mehr als 600'000 Migranten haben es seit Anfang Jahr über Griechenland nach Europa geschafft, die meisten über die Insel Lesbos. Um all diesen Menschen helfen zu können, sind viele im Einsatz: Gemeinden, die Küstenwache, die Uno, NGO und unzählige Freiwillige.

    Wenig überraschend also, läuft die Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren nicht immer reibungslos ab.

    Rodothea Seralidou

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Marcel Jegge