Kampfjet Gripen im Tiefflug

  • Freitag, 11. April 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 11. April 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 11. April 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Kampfjet-GegnerInnen haben die Nase vorn - 52 Prozent Nein-Stimmen stehen 42 Prozent Ja-Stimmen gegenüber in der Umfrage von gfs.bern.

    Kampfjet Gripen im Tiefflug

    Ein knappes Nein zum Kampfjet Gripen: das zeigt die repräsentative Umfrage des Instituts gfs.bern fünf Wochen vor der Volksabstimmung. Das könnte sich jedoch noch ändern. Klarer scheint die Ausgangslage bei der Mindestlohn-Initiative der Gewerkschaften: Hier zeichnet sich ein Nein ab.

    Dominik Meier

  • Die Schweiz sei abhängig davon, was in den Nachbarländern und im Rest der Welt geschehe, betont Bundesanwalt Michael Lauber. Gerade für die Terrorismusfinanzierung sei die Schweiz attraktiv.

    Terrorismus-Bedrohung in der Schweiz nimmt zu

    Der Nachrichtendienst des Bundes hat in letzter Zeit rund 40 Reisen von mutmasslichen Schweizer Jihadisten in verschiedene Konfliktregionen registriert. Bundesanwalt Lauber hält in seinem Tätigkeitsbericht fest: Terrorismusverfahren in der Schweiz haben letztes Jahr «merklich» zugenommen.

    Philipp Burkhardt

  • Die kritischen LehrerInnen stört vor allem, dass der Lehrplan Fertigkeiten vorgibt, die die Schüler beherrschen müssen, und nicht mehr Lerninhalte definiert.

    Neues Motto zum Lehrplan 21: Weniger ist mehr

    Das Harmonisierungsprojekt für die Schulen der 21 Deutschschweizer Kantone ist auf Kurs. Aber es wird abgespeckt: Von 550 auf 440 Seiten soll der Lehrplan 21 schrumpfen. Der Dachverband Lehrer und Lehrerinnen Schweiz begrüsst diese Änderung.

    Eine Gruppe von kritischen LehrerInnen möchte aber noch weiter abspecken.

    Rafael von Matt

  • Dass Ringier «Le Temps» gekauft hat, erstaunt in der Westschweiz.

    Ringier kauft «Le Temps»

    Das Zeitungs-Portfolio von Ringier im Internet: Viele, viele bunte Frontseiten - und eine zurückhaltende Frontseite, kleine Schrift, keine farbigen Schlagzeilen. Die Westschweizer Qualitätszeitung «Le Temps» wirkt exotisch neben Blick und Konsorten.

    Aber sie gehört ab sofort zur Ringier-Familie.

    Thomas Gutersohn

  • Jerusalem: Schmelztiegel und Pulverfass.

    24 Stunden in der geteilten Stadt Jerusalem

    Eine TV-Dokumentation: 24 Stunden im Leben der Stadt Jerusalem - ein Portrait in 70 Geschichten, aufgenommen von mehr als 60 Kamerateams. In Jerusalem leben auf engstem Raum Juden, Muslime und Christen zusammen, Israeli und Palästinenser; konfliktgeladener kann eine Stadt kaum sein.

    Das Grossprojekt war denn auch ein schwieriges Vorhaben. Gespräch mit dem Regisseur Volker Heise.

    Simone Fatzer

  • Der ungarische Premier Viktor Orban riskiert viel mit seiner «unkonventionellen Wiirtschaftspolitik».

    Viktor Orban verärgert internationale Investoren

    Der ungarische Premierminister will nach dem Wahlsieg von Fidesz seine Politik der «nationalen Wiedergeburt» fortsetzen, auch seine Wirtschaftspolitik, mit der er Ungarn Wirtschaft einigermassen stabilisiert hat.

    Die damit verbundene Einführung hoher Sondersteuern lassen manche Investoren über einen Rückzug aus Ungarn nachdenken.

    Marc Lehmann

  • Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan.

    Oberstes Gericht kippt Erdogans Justizreform

    Wer kann den Ministerpräsidenten stoppen? Die Frage ist in der Türkei allgegenwärtig. Erdogan hat eigenmächtig soziale Medien verboten, Richter und Polizisten willkürlich entlassen und am Ende doch die Lokalwahlen gewonnen.

    Das Verfassungsgericht kippt nun ein Gesetz, das seit Februar der Regierung faktisch die Kontrolle über die Justiz sichert.

    Iren Meier

  • Grünes Licht für japanische Frauen.

    Die Frauen sollen Japan retten

    Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt hat ein Problem: Die Bevölkerung altert und schrumpft wie sonst nirgendwo. Eine mögliche Lösung: Die Zahl der erwerbstätigen Frauen soll steigen.

    Deshalb drängt die Premier Shinzo Abe die Unternehmen zu einer Frauenquote von 30 Prozent für Führungsjobs.

    Martin Fritz

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Tobias Gasser