Kein zusätzliches Geld für die Armee

  • Donnerstag, 25. Februar 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 25. Februar 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 25. Februar 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Obwohl genug Geld in der Bundeskasse ist, bleibt der Bundesrat dabei: Er will bei der Armee sparen.

    Kein zusätzliches Geld für die Armee

    Der Bundesrat hält an seiner bisherigen Position fest: Die Schweizer Armee soll die geforderten fünf Milliarden Franken nicht erhalten. Verteidigungsminister Guy Parmelin hofft nun darauf, dass das Parlament diesen Entscheid nochmals umstösst - und präsentierte eine lange Wunschliste.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Wenn es um Schweizer Flughäfen geht, sind viele und sehr unterschiedliche Interessen im Spiel.

    Bessere Bedingungen für den Luftverkehr

    Der Bundesrat hat den neuen luftfahrtpolitischen Bericht präsentiert: Er will bessere Bedingungen für die Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel. Auf längere Sicht sollen die Kapazitäten der Flughäfen gar «mit baulichen Massnahmen» gesteigert werden.

    Die Regierung des Kantons Zürich zeigt sich einigermassen zufrieden.

    Philipp Burkhardt und Curdin Vincenz

  • Die Unia-Umfrage zeigt, dass selbst Angestellte aus Grenzkantonen mit liberalen Ladenöffnungs-Gesetzen keine längeren Arbeitstage wollen. Schliesslich beginnt ihr Arbeitstag vor Ladenöffnung und dauert noch an, wenn die Ladentüren schliessen.

    «Längere Ladenöffnungszeiten sind kein Bedürfnis»

    Rund 320'000 Personen arbeiten im Schweizer Detailhandel. Wie eine Umfrage der Gewerkschaft Unia zeigt, sind 96 Prozent von ihnen gegen längere Arbeitstage. Das dürfte in die Debatte einfliessen, wenn sich das Parlament in der Frühjahrssession über das erste Ladenöffnungs-Gesetz beugt.

    Christine Wanner

  • Christa Grossenbacher arbeitet in einem Berner Regionalgefängnis und  ist Sicherheitsperson und Betreuerin zugleich.

    Vom Umgang mit Nähe und Distanz im Gefängnis

    Im Gefängnis entsteht zwischen Aufsehern oder Aufseherinnen und den Gefangenen während deren Haft eine Beziehung. Diese gut zu gestalten, ist eine tägliche Herausforderung.

    Am Schweizerischen Ausbildungszentrum in Freiburg lernt das Strafvollzugspersonal den professionellen Umgang mit den Inhaftierten.

    Patrick Mülhauser

  • Elisabeth Wehling ist der Ansicht, anstatt «Flüchtlinge» sollte man sagen «Geflüchtete» oder «Flüchtende».

    Das Wort «Flüchtling» vermeiden?

    In der Diskussion über Migration und Flüchtlinge fallen seit Monaten viele Formulierungen wie «Flüchtlingsstrom» oder «Flüchtlingswelle». Die Linguistin Elisabeth Wehling verfolgt diese Entwicklungen kritisch. Das Gespräch.

    Samuel Wyss

  • Die Reformer und die sogenannt moderaten Konservativen haben sich zusammengetan und hoffen, mit gemeinsamen Listen die extremsten Hardliner aus dem iranischen Parlament vertreiben zu können. Bild: Eine Wand mit Wahlplakaten im Zentrum Teherans.

    Iran – ein Wahlboykott ist keine Lösung

    Am Freitag wählt Iran ein neues Parlament. Präsident Rohani und seine Reformer hoffen, dass sich ihr diplomatischer Erfolg, das Atomabkommen mit dem Westen, im Wahlresultat niederschlägt.

    Das Regime der Hardliner hat im Vorfeld allerdings die Hälfte aller Kandidierenden disqualifiziert, die meisten von ihnen Liberale und Reformer. Reportage aus Teheran.

    Iren Meier

  • Drei Viertel der rund 200 Kongress-Mitglieder müssen den Fifa-Reformen am Freitag in Zürich zustimmen; eine hohe Hürde, welche die Fifa aber nehmen muss, um überhaupt eine Zukunft zu haben.

    Vor dem Fifa-Kongress – für Transparenz und Demokratie

    Der Weltfussballverband Fifa hält am Freitag im Zürcher Hallenstadion den mit Spannung erwarteten Kongress ab. Ein Reformpaket soll die Fifa wieder glaubwürdiger und transparenter machen. Und: Die Delegierten wähen einen Nachfolger für Sepp Blatter. Eine Auslegeordnung.

    Ueli Reist

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Matthias Kündig