Keine klaren Beschlüsse am EU-Gipfel zur Ukraine

  • Donnerstag, 6. März 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 6. März 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 6. März 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Europäische Union steht hinter der Ukraine. Dieses Signal soll vom heutigen Krisengipfel in Brüssel ausgehen. José Manuel Barroso, Arsenij Jazenjuk, Herman van Rompuy und Catherine Ashton in Brüssel.

    Keine klaren Beschlüsse am EU-Gipfel zur Ukraine

    Am Sondergipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU mit der Situation in der Ukraine beschäftigt, mit der Frage, ob man auf den Dialog mit Russland setzen soll - oder auf Sanktionen. Welches sind die Massnahmen des Westens und wie reagiert Moskau darauf?

    Fredy Gsteiger und Peter Gysling

  • Kriegsmaterial-Exporte sind nur noch dann verboten, wenn das Material direkt für Menschenrechtsverletzungen eingesetzt wird. Bild: Ein Piranha-Panzer der Schweizer Firma Mowag.

    Kleinere Hürden für Schweizer Kriegsmaterialexporte

    Schweizer Rüstungsunternehmen sollen Waffen künftig auch in Länder liefern, in denen Menschenrechte verletzt werden. Nach dem Ständerat hat das auch der Nationalrat gutgeheissen. Fakten zu den Schweizer Kriegsmaterial-Exporten und ein Bericht von der Debatte im Nationalrat.

    Iwan Lieberherr und Elisabeth Pestalozzi

  • Auch ohne das Schweizer Ja zur Zuwanderungsbeschränkung wäre bei der Zusammenarbeit mit der EU im Bereich Film ein grösseres Vakuum entstanden.

    EU-Filmförderung «Media» - Probleme schon vor dem 9. Februar

    Anfangs Jahr forderte die EU für das Austauschprogramm «Erasmus Plus» plötzlich mehr Geld als ursprünglich vereinbart war.

    Nun zeigt sich, dass es auch bei den Diskussionen über eine Verlängerung des Filmförderungsprogramms «Media» bereits vor dem Schweizer Ja zur Zuwanderungsbschränkung Probleme mit der EU gab.

    Philipp Burkhardt

  • Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf und ihr französischer Amtskollege Pierre Moscovici in Bern.

    Frankreich-Schweiz - keine Einigkeit zum Thema Finanzen

    Der französische Finanzminster Pierre Moscovici hat sich in Bern mit seiner Amtkollegin Eveline Widmer-Schlumpf getroffen.

    Trotz des Austauschs von Freundlichkeiten bleiben die Differenzen bei den Themen Erbschaftssteuer, Pauschalbesteuerung und Amtshilfe beim Verfolgen von Steuerflüchtlingen aus Frankreich unverändert gross.

    Charles Liebherr

  • Die Telefonmitschnitte im Internet zeigen Premier Erdogan als gierigen, machtbesessenen Politiker.

    Türkische Tonbänder machen Erdogan wütend

    Zurzeit kursieren im Internet zahlreiche Telefonmitschnitte: Ministerpräsident Tayyip Erdogan in Gesprächen mit Politikern, Verwandten und Wirtschaftsbossen, gierig und machtbesessen. Der Premier selbst sieht sich als Opfer einer Verschwörung.

    Deshalb überrascht sein Eingeständnis, dass zwei Mitschnitte echt seien.

    Inga Rogg

  • In Sarajewo protestierten am 10. Februar tausende gegen Korruption und gegen die hohe Arbeitslosigkeit, gegen die die Regierung nichts unternimmt.

    Vereint durch Armut in Bosnien-Herzegowina

    Der Bosnienkrieg ist zwar fast 20 Jahre her, aber noch immer ist der Staat ethnisch geteilt. Doch seit einem Monat kämpfen muslimische Bosnjaken, Kroatinnen und Serben gemeinsam gegen ihre Politiker und gegen die soziale Ungerechtigkeit.

    Walter Müller

  • Neue Software macht auf dem Armaturenbrett mehr möglich: Das Auto wird zum Telefon, zur Videokamera, zum Assistenten, der Mails vorliest und verschickt. Bild: Toyota-Stand am Autosalon Genf.

    Computerisierung von Autos bringt auch Probleme

    Navigationsgeräte im Auto sind heute eine Selbstverständlichkeit, elektronische Parkhilfen weit verbreitet - Autos werden immer mehr zu Computern auf Rädern, Internetanschluss inklusive. Wie sehr die Industrie an den Smart-Car glaubt, zeigt sich am Autosalon in Genf.

    Urs Gilgen

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Matthias Kündig