Keine Schweizer Sanktionen gegen Russland

  • Mittwoch, 26. März 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 26. März 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 26. März 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Bundespräsident Burkhalter sagt zum Entscheid in Sachen Sanktionen gegen Russland: «Die Schweiz will unbedingt eine Situation, wo die Unabhängigkeit, die Unparteilichkeit gezeigt wird».

    Keine Schweizer Sanktionen gegen Russland

    Der Bundesrat verhängt vorerst keine Sanktionen gegen Russland. Er will aber Vorkehrungen treffen, damit die von der EU und den USA verhängten Sanktionen nicht via die Schweiz umgangen werden können. Bundespräsident Didier Burkhalter erläutert den Entscheid.

    Dominik Meier

  • Der neue Finma-Direktor Mark Branson.

    Neuer Finma-Direktor Mark Branson

    Der Bundesrat bestätigt Mark Branson als neuen Chef der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht. Branson tritt am 1. April die Nachfolge von Patrick Raaflaub an, der Ende Januar zurückgetreten ist. Der Brite Branson kommt aus dem Bankengeschäft. Ist er der richtige Mann?

    Barbara Widmer und Thomas Oberer

  • US-Präsident Barack Obama zwischen EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und EU-Ratspräsident Herman van Rompuy in Brüssel.

    Gipfeltreffen mit den USA in Brüssel

    Das Treffen von US-Präsident Barack Obama mit den Spitzen der EU war eine Demonstration von Einigkeit. Die gemeinsame Medienkonferenz danach zeigte aber, dass in der transatlantischen Partnerschaft zurzeit nicht nur die Sonne scheint.

    Urs Bruderer

  • Zölle sind nur ein kleiner Teil der transatlantischen Freihandelsdiskussionen.

    Die Knacknüsse beim Freihandel zwischen EU und USA

    Mit einem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA würde auf einen Schlag die grösste Freihandelszone der Welt entstehen - und die Wirtschaft kräftig ankurbeln. Das hofft man auf beiden Seiten des Atlantiks. Es gibt aber auch Bedenken.

    Priscilla Imboden

  • Das Wallis sei lange von einem Clan-System geprägt worden, Entscheide wurden in kleinen Zirkeln getroffen. Aber jetzt sei da ein Knacken, es gebe Risse im Packeis, sagt Anwalt Stéphane Riand in der Kantonshauptstadt Sitten.

    Das Land am Rhonestrand - wo himmelhoch Probleme stehn

    Im Wallis reiht sich Skandal an Skandal: Weinpanscherei, Steuerbetrügereien, Vetternwirtschaft und Todesfälle im Spital beschäftigen die Bevölkerung. Was bedeutet die Skandalserie über den Einzelfall hinaus? Was ist los im Kanton Wallis?

    Sascha Buchbinder

  • «Die Hürden für einen Gesamtarbeitsvertrag, der für alle gilt, bleiben immer noch zu hoch», sagt Trvailsuisse-Präsident Martin Flügel.

    Massnahmen gegen Lohndumping verstärken

    Der Bundesrat will den Schutz vor missbräuchlichen Arbeitsbedingungen verstärken und die flankierenden Massnahmen ausbauen. Und dies, obwohl diese nach dem Ja zur Zuwanderungsbeschränkung sowieso in der Schwebe sind. Die Einzelheiten.

    Géraldine Eicher

  • Ungarns Ärmste versuchen auch, Jobs als Taglöhner zu erhalten.

    Zwangsarbeit für ungarische Arbeitslose

    Bei seinem Amtsantritt vor vier Jahren hatte der ungarische Premier Viktor Orban eine Million neuer Arbeitsplätze für das Land versprochen. Jetzt stehen die nächsten Wahlen bevor.

    Neue Jobs gibt es nur wenige, und Arbeitslose müssen sich ihre Sozialunterstützung mit gemeinnütziger Arbeit verdienen.

    Marc Lehmann

Moderation: Barbara Peter, Redaktion: Judith Huber