Keine Verbesserung der Menschenrechtslage in Eritrea

  • Mittwoch, 8. Juni 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 8. Juni 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 8. Juni 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Zehntausende Eritreerinnen und Eritreer sind in den vergangenen Jahren nach Europa geflüchtet.

    Keine Verbesserung der Menschenrechtslage in Eritrea

    Es stimmt also offenbar doch: Eritrea begehe systematische Verbrechen gegen die Menschlichkeit, schreibt die Uno-Untersuchungskommission und fordert international ein härteres Vorgehen. In Eritrea würden weiterhin Menschen verschleppt, ermordet, gefoltert - und auch versklavt.

    Monika Oettli

  • Mit Hillary Clinton soll erstmals eine Frau Kandidatin einer großen Partei werden.

    Hillary Clinton auf der Zielgeraden

    Nach klaren Vorwahl-Siegen hat Hillary Clinton die Mehrheit der demokratischen Delegiertenstimmen im Sack. Zum ersten Mal in der Geschichte der USA werde eine Frau Kandidatin fürs Präsidentenamt, sagte Clinton.

    Wie war die Reaktion auf diese Aussage? Walter Niederberger, Journalist in San Francisco, hat hingehört. Gespräch.

    Samuel Wyss

  • Die Unternehmenssteuerreform III beschäftigt das Parlament in der Sommersession.

    Gefeilsche um Unternehmenssteuerreform III

    Erstaunliches spielt sich ab im Parlament. Parteien ändern innerhalb von Tagen ihre Meinung. Massnahmen, die eben erst versenkt worden sind, kommen wieder aus der Versenkung hervor.

    Und die Wirtschaftskommission des Ständerates zimmert einen Kompromiss, der aus Sicht der Gegner klar gegen geltendes Recht verstösst.

    Philipp Burkhardt

  • Jährlich gibt es ca. 21'700 Unfälle auf Schweizer Strassen.

    Gemischte Bilanz der Via sicura

    Das Parlament hat sich auch mit dem Massnahmenpaket Via sicura befasst, das vor dreieinhalb Jahren nach zähen Verhandlungen eingeführt worden ist. Debattiert wurde über zwei Vorstösse, welche die Bestimmungen für mehr Sicherheit im Strassenverkehr wieder lockern wollen.

    Ein guter Anlass also um zu fragen: Hat Via sicura die Strassen - wie damals versprochen - sicherer gemacht?

    Angelo Zehr

  • Protestaktion gegen korruptionsverdächtige Politiker in Skopje, Mazedonien.

    Regierung schürt Spannungen zwischen Bevölkerungsgruppen

    In Mazedonien hat ein Abhörskandal aufgezeigt, dass die Regierung in Skopje offenbar korrupt ist, den Rechtsstaat aushöhlt und sogar Wahlen fälscht. Die EU und die USA sind besorgt. Könnte der Konflikt erneut den ganzen Balkan destabilisieren?

    Christoph Wüthrich

  • Goldschürfer in Ghana.

    Afrikas schwerer Gang zum Internationalen Währungsfonds

    Jahrelang haben afrikanische Länder den Internationalen Währungsfonds (IWF) gemieden. Das Ende des weltweiten Booms mit Rohstoffen hat jedoch Länder wie Ghana, Angola oder Kenia in den vergangenen Monaten stark ausgebremst. Die Einnahmen sinken, die Schulden wachsen.

    Für viele ist der IWF die letzte Rettung.

    Maren Peters

  • Logo des Internationalen Währungsfonds.

    Der schlechte Ruf des IWF in Afrika

    Der Internationale Währungsfonds und auch die Weltbank haben ein denkbar schlechtes Image in Afrika. Weshalb das so ist, illustrieren die Beispiele aus Mozambique, Tansania und Ghana.

    Anna Lemmenmeier

  • Demonstration von Pegida-Anhängern in Dresden.

    «Lügenpresse»

    Im Kontext ausländerfeindlicher Demonstrationen von Wutbürgern ist immer wieder der Vorwurf von «Lügenpresse» zu hören.

    Der Reporter Ulrich Wolf von der «Sächsischen Zeitung» in Dresden versucht, diese Wutbürger zu verstehen, geht an Demonstrationen und macht Hausbesuche bei wütenden Leserbriefschreibern. Versteht er sie? Das Gespräch.

    Klaus Bonanomi

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Marcel Jegge