Konzernchef Klaus Stahlmann verlässt Sulzer

  • Montag, 10. August 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 10. August 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 10. August 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der 55-jährige Klaus Stahlmann bleibt im Amt, bis ein Nachfolger gefunden ist. Eine wichtige Information, die in der Mitteilung fehlt.

    Konzernchef Klaus Stahlmann verlässt Sulzer

    Sulzer braucht einen neuen Chef. Nach drei Jahren tritt CEO Klaus Stahlmann von seinem Posten zurück. Für den Winterthurer Traditionskonzern ein denkbar schlechter Zeitpunkt für einen Chef-Wechsel.

    Iwan Lieberherr

  • «End Racism Now» - nicht nur in Ferguson, auch in St. Louis wurde am vergangenen Wochenende gegen Gewalt und Rassismus demonstriert.

    Die Rassismus-Debatte in den USA - Ein Jahr nach Ferguson

    Der Tod des 18-jährigen Afroamerikaners Michael Brown hat vor einem Jahr zu Demonstrationen und Ausschreitungen in der US-Kleinstadt Ferguson geführt - und eine landesweite Debatte ausgelöst über Rassismus, Polizeigewalt und die ungleichen Chancen von Weissen und Schwarzen.

    Diese ist noch lange nicht zu Ende.

    Beat Soltermann

  • Genug mit den Weinerlichkeiten, wir müssen die Ärmel hochkrempeln und Süditalien aus der Armut holen, sagt der italienische Premier Matteo Renzi.

    Süditalien - Europas Sorgenkind Nummer Eins

    Jede dritte Person in Italiens Süden, dem Mezzogiorno, lebt an der Armutsgrenze, Arbeit gibt es kaum. Premier Matteo Renzi hat nun Investitionen in Milliardenhöhe versprochen, das Wachstum soll von heute Null auf bis zu drei Prozent gesteigert werden.

    Woher soll das Gelld für solche Projekte kommen?

    Rolf Pellegrini

  • Spätestens diese Woche muss eine Entscheidung fallen, hat die ukrainische Finanzministerin Jaresko (Bild) vor wenigen Tagen zu Matthias Benz gesagt.

    Die Ukraine vor einem Schuldenschnitt?

    Die Ukraine droht unter der Last ihrer Schulden zusammenzubrechen; Rezession und Krise haben die Situation zusätzlich verschärft. Das Hilfsprogramm des IWF, Gelder der USA und der EU reichen nicht.

    Die privaten Gläubiger, von denen ein Schuldenverzicht von 15 Milliarden Dollar gefragt ist, und die Regierung in Kiew werden nicht einig - und die Zeit läuft. Gespräch mit Matthias Benz, Wirtschaftskorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung.

    Simone Fatzer

  • Auf rund 80 Prozent der biologisch bewirtschafteten Fläche weltweit werde die konventionelle Landwirtschaft kopiert. Anstelle von synthetischen Düngern würden natürliche verwendet; aber auch Bio-Monokulturen laugten den Boden, sagt Miguel Altieri. Bild: Bio-Betrieb in Thailand.

    Biologische Lebensmittel - wertlos im Kampf gegen den Hunger?

    Um Lebensmittel möglichst umweltverträglich zu produzieren, setzen immer mehr Bauern auf Bio-Landbau.

    Bio nütze nichts im Kampf gegen Hunger, behauptet nun ausgerechnet ein prominenter Vertreter der sogenannten Agro-Ökologie, die auf eine Landwirtschaft ohne synthetische Dünger, Pestizide und Gentechnik setzt. Schweizer Bio-Vertreter wehren sich.

    Klaus Ammann

  • Die Juso sind linker als die SP, die Junge SVP agiert rechter als ihre Mutterpartei. Und die CVP? Mittiger als Mitte geht nicht. Bild: Das Juso-Wahlmotto: Ändern was dich stört!

    Wahlen 15 - Jungparteien mit eigenständigem Profil

    Die Jungsozialisten wollen mit 21 eigenen Listen und insgesamt 174 Juso-Kandidatinnen und -Kandidaten in den Wahlherbst ziehen. Das sind deutlich mehr als bei früheren Wahlen. Auch andere Jungparteien sind selbstbewusst geworden.

    Alexander Grass

  • Mit 1000 Einwohnern, einem kleinen Spital und einigen Läden, war das Dorf Singati ein Zentrum im nepalesischen Bergland. Nachdem im Mai mehr als 100 Menschen ihr Leben und noch mehr ihr Zuhause verloren, und das Spital zerstört wurde, war Hilfe dringend nötig.

    «Alles was wir erhalten, hilft - weil wir alles verloren haben»

    Das Schweizerische Rote Kreuz ist für die ganze Logistik der internationalen Rotkreuz-Operationen nach den Erdbeben in Nepal verantwortlich - und hat dafür hat mehr als eine Million Franken von der Glückskette erhalten.

    Im 1000-Seelen-Dorf Singati im Bergland von Nepal wurde eine Feldklinik errichtet, weil das Spital vom Beben zerstört wurde. Ein Augenschein.

    Karin Wenger

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Ursula Hürzeler