Korruptions-Vorwürfe an Mbeki

  • Sonntag, 3. August 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 3. August 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 3. August 2008, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Dem Präsidenten Südafrikas, Thabo Mbeki, wird Korruption vorgeworfen.

Weitere Themen:

Der Bund will bei seinem Beitrag an Hörgeräte sparen.

Der älteste Atomreaktor der Schweiz steht mitten in der Stadt Basel.

Wer in Italien mit Alkohol am Steuer erwischt wird, kann sein Auto verlieren.

Beiträge

  • Thabo Mbeki, Präsident Südafrikas.

    Korruptions-Vorwürfe an Südafrikas Präsident Mbeki

    Dem Präsidenten Südafrikas, Thabo Mbeki, wird Korruption vorgeworfen. Auch Jacob Zuma, der wahrscheinlich künftige Präsidenten Südafrikas, muss wegen Korruption vor Gericht erscheinen.

    Die zwei ersten Männer der Kap-Republik sind also schwer angeschlagen. Ausserdem glaubt kaum jemand, dass sich die Justiz allenfalls gegen die Politiker durchsetzen könnte.

    Damit verschlechtert sich die Situation in der afrikanischen Vorzeige-Nation nach der Energie-Krise und den massiven Ausschreitungen gegen afrikanische Einwanderer immer mehr.

    Corinna Arndt

  • Ältester Schweizer Atomreaktor steht in Basel

    Der älteste Atomreaktor der Schweiz steht nicht etwa im Gelände eines der grossen Atomkraftwerke. Die bald 50 Jahre alte Anlage steht mitten in der Stadt Basel, im Keller des physikalischen Instituts. Ein Atomreaktor mitten im Wohngebiet, das überrascht.

    Vor allem, wenn es sich um den traditionell atomkritischen Kanton Basel-Stadt handelt.

    Patrik Tschudin

  • Bund will bei Hörgeräten sparen

    Wer ein Hörgerät braucht, kann auf die finanzielle Unterstützung der Invalidenversicherung zählen. Doch nun will der Bund bei seinem Beitrag an Hörgeräte sparen.

    Die Kosten für Hörgeräte sind in den vergangenen Jahren geradezu explodiert. Nun gerät die Hörgerätebranche unter Druck.

    In der Schweiz sind 800 000 Menschen von einem Hörleiden betroffen. Fast eine Viertelmillion trägt ein Hörgerät.

    Dagmar Zumstein

  • Federico Jiménez Losantos.

    Spanische Kirche lässt Federico Jiménez Losantos fallen

    Die spanische Kirche vollzieht einen Kurswechsel und wird vorsichtiger in Sachen politischer Einmischung. Prominentes Opfer dieses Schwenkers: Federico Jiménez Losantos.

    Dieser Mann spielte in der spanischen Medien-Landschaft bis vor Kurzem eine Schlüsselrolle.

    Im vergangenen Winter hatte die spanische Kirche sich noch an vorderster Front im Wahlkampf gegen den sozialistischen Premier José Luis Rodríguez Zapatero engagiert. Trotz dieser Schützenhilfe verlor die konservative Opposition im März erneut.

    Sie sucht inzwischen nach einem konstruktiven Dialog mit der linken Regierung. Nach einigem Zögern schliesst sich nun die Kirche diesem Kurswechsel an.

    Alexander Gschwind

  • Auto-Entzug wegen Alkohol am Steuer

    Betrunkene Autofahrer müssen in Italien seit dem 23. Mai nicht mehr nur mit hohen Strafen und dem Permisentzug für bis zu zwei Jahre rechnen, sondern auch mit der Konfiszierung des Fahrzeugs.

    Bis zu zehn Fahrzeuge pro Tag konfisziert die italienische Polizei durchschnittlich von Autofahrern in Italien, die mit über 1,5 Promille erwischt werden.

    Das Fahrzeug wird von der Polizei dann versteigert. Rund 700 Autofahrer mussten sich bisher schon von ihrem Fahrzeug verabschieden.

    Stefan Troendle

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Monika Oettli