Lage in Kenia eskaliert

  • Dienstag, 29. Januar 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 29. Januar 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 29. Januar 2008, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

In Kenia ruhen nun alle Hoffnungen auf dem Vermittler Kofi Annan.

Weitere Themen:

Die Nato ersucht Deutschland, mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken.

Der Mangel an Lehrstellen bleibt trotz weniger Schulabgängern akut.

Die Zeitschrift «Du» kommt morgen erstmals unter neuer Leitung auf den Markt.

Beiträge

  • Ethnische Unruhen in der Stadt Kiumu.

    Kenia hofft auf Vermittler Kofi Annan

    Seit Tagen verüben bewaffnete Banden in Kenia schwere Gewalttaten. Wer überhaupt noch hofft, dass ein Bürgerkrieg verhindert werden kann, hofft auf den früheren Uno-Chef Kofi Annan.

    Unter seiner Leitung haben sich die verfeindeten Politiker Mwai Kibaki und Raila Odinga zum Gespräch zusammengesetzt. Doch ob Verhandlungen Kenia noch vor dem Schlimmsten bewahren können, ist fraglich.

    Ruedi Küng

  • Mehr Soldaten in Afghanistan gefordert

    Berlin soll mehr Truppen nach Afghanistan schicken

    Die Nato hat Deutschland formell ersucht, mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Berlin solle eine schnelle Eingreiftruppe für Kampfeinsätze stellen. Anfang Februar will die deutsche Regierung darüber entscheiden.

    Einen Tag zuvor hatte Kanada damit gedroht, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, falls die Nato nicht bald eine signifikante Verstärkung schicke.

    Joe Schelbert

  • Gefährliche Situation in Afghanistan

    Situation in Afghanistan verschlechtert sich

    Die Nato hat Deutschland formell ersucht, mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Verstärkung tue Not. Wie schlimm ist denn die Lage im Land?

    Die Frage geht an Michael Pohly. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Iranistik der Freien Universität Berlin, hat lange Zeit in Afghanistan verbracht und mehrere Bücher über das Thema geschrieben.

    Casper Selg

  • Umstrittene Kremljugend Naschi vor dem Ende

    Die wegen ihrer antiwestlichen Parolen umstrittene Kremljugend Naschi muss nach russischen Medienberichten um ihre Existenz fürchten. Die Moskauer Machtzentrale habe entschieden, dass die nationalpatriotische «Kampfreserve» nicht mehr gebraucht werde. 

    Grund dafür sei die prowestliche Haltung des Vizeregierungschefs Dmitri Medwedew, den Kremlchef Wladimir Putin als seinen Nachfolger bei der Präsidentenwahl am 2. März favorisiert.

    Max Schmid

  • Cover der neusten «Du»-Ausgabe

    Kulturzeitschrift «Du» erscheint unter neuem Chef

    Das Februar-Heft der Kulturzeitschrift «Du» kommt am Mittwoch auf den Markt. Es stammt wieder einmal von einer anderen Redaktion: Die Kulturzeischrift hat wieder den Besitzer gewechselt.

    Walter Keller heisst der neue Verantwortliche, der früher unter anderem den «Alltag» und «Parkett» herausgegeben und den Scalo Verlag geführt hat. Wieso jetzt das Du?

    Casper Selg

  • Immer mehr Theologie-Studenten

    Theologie wird zum Trendstudium

    Die Religion scheint wieder an Bedeutung zu gewinnen. Das zeigt sich auch an den Universitäten: In Basel und Zürich haben sich für das laufende Wintersemester doppelt soviele Studierende eingeschrieben wie im Vorjahr.

    Beat Giger

  • Besuch in einer liechtensteinischen Fabrik

    Liechtensteins Volkswirtschaft ist im europäischen Vergleich in den letzten 100 Jahren am schnellsten gewachsen. Franco Battel wirft einen Blick in einen liechtensteinischen Betrieb, der Teil dieses Wirtschaftswunders ist. Er hat die Stecker-Firma Neutrik besucht.

  • Erfolg Liechtensteins beruht auf Outsourcing

    Liechtensteins Volkswirtschaft ist im europäischen Vergleich in den letzten 100 Jahren am schnellsten gewachsen. Über die Gründe für den Boom hat Franco Battel mit Christoph Maria Merki gesprochen.

    Der Historiker hat die erste Wirtschaftsgeschichte des Fürstentums verfasst.

Moderation: Urs Bruderer, Redaktion: Casper Selg