Mehr Kompetenzen für den Nachrichtendienst?

  • Montag, 16. März 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 16. März 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 16. März 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Sitz des Bundesnachrichtendienstes. Sollte das Parlament die Kompetenzen des NDB erweitern, würde es den Nachrichtendienstlern leichter fallen, Licht ins Dunkel von terroristischen Hintergründen zu bringen.

    Mehr Kompetenzen für den Nachrichtendienst?

    Der Bundesrat nimmt einen neuen Anlauf: Die Chancen stehen deutlich besser, dass der Nachrichtendienst künftig im Rahmen der digitalen Terrorbekämpfung auch in private Räume eindringen darf. Vor sechs Jahren war ein neues Nachrichtendienstgesetz im Parlament noch gescheitert.

    Wie könnten die Geheimdienstler ihre neuen Mittel nutzen?

    Philipp Burkhardt und Dominik Meier

  • Staatssekretär Jacques de Watteville und OECD-Steuerdirektor Pascal Saint-Amans. Das Global Forum beginnt seine Prüfung in der Schweiz im Herbst, sie dauert bis etwa Mitte nächstes Jahr.

    Die OECD würdigt die Schweizer Bemühungen

    Die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit OECD anerkennt die Fortschritte der Schweiz bei der Vermeidung von Steuerhinterziehung und macht den Weg frei für eine zweite Phase. Damit reduziert sich die Gefahr, dass die Schweiz wieder auf die Liste der Steueroasen gelangt.

    Die Schweiz muss nun beweisen, dass Steuersünder hierzulande härter angefasst werden.

    Thomas Oberer

  • Israels Premier Benjamin Netanyahu auf dem Mahane-Yehuda-Markt in Jerusalem. Dieser hat den Ruf, politischer Gradmesser für die Stimmung im rechten Lager Israels zu sein.

    Wahlen in Israel - Unterstützung für Premierminister Netanyahu

    Der isralische Oppositionsführer Itzhak Herzog will Premierminister Benjamin Netanyhau bei den Parlamentswahlen mit einem Mitte-Links-Bündnis in die Knie zwingen. Umfragen sagen für seine Zionistische Union zwar einen knappen Vorsprung voraus.

    Auf dem Mahane-Yehuda-Markt in Jerusalem aber halten die Leute weiter zu Netanyahu. Eine Reportage.

    Philipp Scholkmann

  • Hunderttausende protestierten am Sonntag gegen Staatspräsidentin Dilma Rousseff.

    Dilma Rousseff - die meistgehasste Frau Brasiliens

    Hunderttausende fordern auf Brasiliens Strassen den Rücktritt der brasilianischen Präsidentin. Nun bringt der Korruptionsskandal bei der halbstaatlichen Ölfirma Petrobras das Fass zum Überlaufen: Petrobras soll auch die Regierungspartei von Rousseff geschmiert haben.

    Allerdings fehle der Präsidentin derzeit eine Antwort auf die Proteste, sagt Yesko Quiroga von der Friedrich-Ebert-Stiftung in São Paulo.

    Simone Fatzer

  • Arbeiter säubern den Platz vor dem Parlamentspalast in Bukarest – und die rumänischen Korruptionsbekämpfer schrecken nicht vor den hohen und höchsten Leuten im Land zurück.

    Aufräumen mit der Korruption in Rumänien

    Es vergeht derzeit in Rumänien kaum ein Tag ohne eine spektakuläre Korruptionsschlagzeile. Die Ermittler sind inzwischen ganz nahe dran am persönlichen Umfeld der höchsten oder ehemals höchsten Männer des Landes.

    Ein Beitrag über die Anstrengungen des südeuropäischen Landes im Kampf gegen eine korrupte politische Kaste.

    Urs Bruderer

  • Nach der Referendumsabstimmung über die Krim. Auf der Fahne der alten Kommunistin steht: «Danke, Väterchen für den Sieg».

    Ein Jahr nach der Krim-Annexion - die Rolle der EU

    Vor einem Jahr hat die Bevölkerung der Halbinsel Krim in einem umstrittenen Referendum den Anschluss an Russland gutgeheissen; Station einer Entwicklung, die schliesslich im offenen Krieg in der Ostukraine mündete.

    Die EU setzt seither auf Sanktionen und Diplomatie, um Russland dazu zu bringen, auf friedliche Mittel zu setzen. Eine Bilanz.

    Oliver Washington

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Judith Huber