Mit Wasserwerfern gegen die Atomkatastrophe

  • Donnerstag, 17. März 2011, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 17. März 2011, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 17. März 2011, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Beiträge

  • Mit Wasserwerfern gegen die Atomkatastrophe

    Die Lage im AKW Fukushima ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Schnee und Kälte sorgen für zusätzliche Probleme für die Überlebenden des Erdbebens und des Tsunami.

    Thomas Häusler

  • Japans Krisenmanagement scheint zu versagen

    Die japanische Regierung bekommt die Probleme im Reaktor Fukushima nicht in den Griff. Das Krisenmanagement versagt. Wo im grossen Chaos eine koordinierende Hand nötig wäre, scheint alles aus dem Ruder zu laufen.

    Christoph Neidhart

  • Wer haftet nach einem Atomunfall?

    Fukushima könnte Japan einen dreistelligen Milliardenbetrag kosten. Wer haftet bei Atomkatastrophen? Die Frage stellt sich auch in der Schweiz.

    Dominik Meier

  • Berufs-Perspektive Atomenergie

    Was bewegt junge Leute, sich täglich mit Nuklearenergie zu beschäftigen? Was sagen sie zur Katastrophe in Japan? Besuch an der ETH Zürich bei Studierenden im Fach Nuclear Engineering.

    Klaus Ammann

  • Nationalrats-Debatte zum Sicherheitspolitischen Bericht

    Den einen setzt der Sicherheispolitische Bericht des Bundesrates zu stark auf eine herkömmliche Verteidigungsarmee, den anderen zu wenig. Die Mehrheit akzeptiert ihn aber schliesslich.

    Pascal Krauthammer

  • Gene Sharp - Prophet der friedlichen Umstürze

    Die Bücher des US-Soziologen Gene Sharp finden zur Zeit reissenden Absatz. Sein Name ist in aller Munde, seit seine Theorien quasi Modell für die friedlichen Revolutionen in Ägypten und Tunesien sind.

    Peter Voegeli

  • Halbherzige Feiern zu 150 Jahren Italien

    Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano wünscht den alten, jungen, armen, reichen, rechten und linken ItalienerInnen ein schönes Fest der Einheit. Einheit? Welche Einheit, fragen sich viele - und sehen keinen Grund zum Feiern.

    Massimo Agostinis

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Judith Huber