Nationalrat öffnet Türe für Rentenalter 67

  • Mittwoch, 28. September 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 28. September 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 28. September 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Wie lange müssen diese Studenten und Studenten wohl arbeiten, bis sie Rente erhalten? Bis 67? Oder noch viel länger? Die Zeit wird es weisen – und wahrscheinlich kümmert es die Jungen zurzeit noch nicht.

    Nationalrat öffnet Türe für Rentenalter 67

    Der Nationalrat hat das Rentenalter für Frauen auf 65 Jahre erhöht. Sollte der AHV-Ausgleichsfonds unter ein gewisses Nivau sinken, muss der Bundesrat dem Parlament Korrekturmassnahmen vorschlagen. In einen zweiten Schritt könnte das Rentenalter gar automatisch bis auf 67 Jahre erhöht werden.

    Philipp Burkhardt und Dominik Meier

  • Der Flug fand im Rahmen einer OSZE-Inspektion statt. Die Maschine vom Typ Super-Puma hatte beim Hospiz vier französische Offiziere und ihre Begleiter abgesetzt. Kurz nachdem sie wieder gestartet war, stürzte sie ab.

    Zwei Tote bei Helikopterabsturz am Gotthard

    Auf dem Gotthardpass ist ein Militärhelikopter des Typs Super-Puma abgestürzt. Beide Piloten kamen ums Leben, ein drittes Besatzungsmitglied wurde schwer verletzt.

    Christian von Burg

  • Sie hätten inzwischen 100 Personen im Visier, die entweder etwas mit dem Transport der BUK-Rakete oder mit deren Abschuss zu tun hätten, sagte ein Experte des «Joint Investigation Teams».

    Russische Rakete hat MH17 zum Absturz gebracht

    Eine russische Luftabwehr-Rakete hat das Passagierflugzeugs der Malaysia Airline im Juli 2014 in der Ostukraine zum Absturz gebracht. Zu diesem Schluss kommt das Internationale Ermittlerteam, das den Abschuss der Zivilmaschine mit der Flugnummer MH17 untersucht. Wie reagiert Russland?

    Elsbeth Gugger und David Nauer

  • Es gibt Leute - in Israel und ausserhalb - die sagen, es sei unmöglich mit den Palästinensern Frieden zu schliessen. Diese lägen falsch, sagte Shimon Peres noch letztes Jahr gegenüber der BBC.

    «Shimon Peres hat nie aufgegeben!»

    Shimon Peres, ehemaliger Präsident, Premier, Aussen- und Verteidigungsminister Israels ist im Alter von 93 Jahren an einem Schlaganfall gestorben. Bis zum Schluss glaubte der Friedennobelpreisträger an einen Frieden im Nahen Osten.

    Akiva Eldar war während Jahrzehnten Chefkommentator der israelischen Tageszeitung «Ha'aretz» und hat eine Biografie über Peres geschrieben. Das Gespräch.

    Roman Fillinger

  • Das Misstrauen gegen die Zürcher Entscheide ist in der Romandie verbreitet. In einem gemeinsamen Communiqué haben die Regierungen von Genf und der Waadt Tamedia daran erinnert, dass die Regionalzeitungen für die demokratische Debatte wichtig seien.

    Tamedia–Sparübung in der Romandie

    Das Zürcher Medienunternehmen Tamedia verordnet den Westschweizer Zeitungen «Tribune de Genève» und «24 heures» einschneidende Sparmassnahmen: In Genf werden 15, in Lausanne rund 20 Prozent der Stellen gestrichen, um sinkende Einnahmen auszugleichen.

    Die Redaktionen und die Kantonsregierungen protestieren und fordern das Gespräch.

    Sascha Buchbinder

  • Auch für die ugandische Regierung sind die Flüchtlinge ein Gewinn: Sie machen nämlich verbuschtes Land urbar und sorgen dafür, dass internationale Hilfsorganisationen ins Land kommen – und mit ihnen Gelder aus dem reichen Teil der Welt.

    Willkommenskultur für Flüchtlinge – in Uganda

    Uganda ist eines der ärmsten Länder Afrikas und beherbergt rund eine Million Flüchtlinge. An manchen Tagen gelangen bis zu 8000 Menschen ins Land, die meisten aus Südsudan.

    Die ugandische Regierung teilt jeder Familie ein Stück Land zu, auf welchem sie ein Haus bauen und einen Acker anlegen kann. Erstaunlich ist, dass dies bei der lokalen Bevölkerung gut ankommt. Die Reportage.

    Patrik Wülser

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Tobias Gasser